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Spahn schließt WM-Boykott nicht aus
Außerdem: 150 Milliarden Euro Kosten, 12.000 Vorschriften und 0,2 Prozent Abbau

Ab 6 Uhr bei NIUS Live: Bundesregierung vs. Pressefreiheit
Der Tag beginnt mit NIUS: Heute begrüßen wir NIUS-Kommentator Waldi Hartmann und die NIUS-Reporter Pauline Voss und Julian Reichelt zum Talk mit Moderator Alexander Kissler live im NIUS Studio. Zugeschaltet ist außerdem FDP-Legende Wolfgang Kubicki
Und darüber spricht Deutschland heute:
Wegen Trump! Spahn schließt einen deutschen Boykott der Fussball-WM nicht mehr aus
Die sogenannte „Energiewende“ trifft den Standort Deutschland immer härter und gefährdet immer mehr Jobs
FDP-Vize Wolfgang Kubicki sieht Presse- und Meinungsfreiheit in Deutschland in Gefahr
Sie können die Sendung ab 6 Uhr live auf YouTube sehen und im NIUS Radio hören. Sollten Sie die Folge verpassen, können Sie sie sich auch nachträglich in unserer NIUS Mediathek ansehen – wann immer Sie mögen.
Und nicht vergessen: kommentieren, liken, teilen, abonnieren!
Held des Tages: Harald Martenstein

Nach 24 Jahren endet eine der besten Kolumnen der deutschen Medienlandschaft: Harald Martenstein hört beim ZEITmagazin auf. Ab Mitte Februar schreibt der 72-Jährige für die Bild-Zeitung – als Nachfolger von Franz Josef Wagner. „Ich wollte zu einem Zeitpunkt aufhören, zu dem es noch deutlich mehr Leute gibt, die es bedauern, als Menschen, die sich drüber freuen“, sagte er in einem Interview mit dem ZEITmagazin.
Bei Bild wird seine neue Kolumne „Mail von Martenstein“ heißen. „Dass ich in meinem Alter noch mal zur Modernisierung eines Kolumnentitels beitragen würde, hätte ich nicht gedacht“, sagt Martenstein. Er hat 1200 Texte bei der ZEIT verfasst – ein Held der Kolumnen. Wir wünschen ihm weiterhin eine begnadete Feder.
Karin Prien wirft Medien „Zersetzung“ vor: Die totalitäre Sprache einer linken Kulturkämpferin

Während der Förderwahnsinn im Ministerium von Karin Prien kein Ende nimmt, wirft die CDU-Politikerin Kritikern dieser Praxis jetzt „Zersetzung“ vor. Prien verdingt sich damit als radikales Sprachrohr eines linken NGO-Komplexes, der ohne inhaltliche Prüfungen weiter mit Steuergeld gemästet wird.
Um ihren Furor im „Kampf gegen Rechts“ auch sprachlich anzuheizen, griff CDU-Ministerin Karin Prien am Freitag in den Wortbaukasten totalitärer Systeme. „Sogenannte alternative Medien“ würden immer stärker „rechtspopulistische und rechtsextreme Positionen“ in den Diskurs einbringen, warnte sie nachdrücklich in der taz.
150 Milliarden Euro Kosten, 12.000 Vorschriften und 0,2 Prozent Abbau

Deutsche Unternehmen müssen mehr als 12.000 Vorschriften befolgen und dokumentieren. Das kostet Wirtschaft und Gesellschaft fast 150 Milliarden Euro jedes Jahr. Dabei haben viele Vorschriften und Pflichten keinen Sinn, weil sie schlicht nicht umsetzbar sind oder sogar Grundrechten und Grundfreiheiten in der EU widersprechen. Das prangert die Wirtschaft immer wieder an. Und auch Mitarbeiter in Unternehmen stöhnen immer mehr unter bürokratischen Auflagen. Die Regierung in Berlin kündigt gerne den großen Bürokratieabbau an. Die Bilanz: 0,2 Prozent weniger Vorschriften …
Bäckermeister Seefluth über Bürokratie-Horror: „Jeder Eierkocher muss jährlich zertifiziert werden“

Fünf Filialen bedeuten für Bäckermeister Patrick Seefluth viel bürokratischen Arbeitsaufwand.
Backen ist für Patrick Seefluth nicht nur Beruf, sondern auch Teil der eigenen Familienhistorie. Seit über 111 Jahren gibt es bei der Feinbäckerei und Konditorei Laufer in Berlin-Hermsdorf frische Brötchen. Juniorchef Seefluth backt damit in der fünften Generation, ist mittlerweile jedoch frustriert – weil ihn bürokratische Hürden nicht nur zeitlich, sondern auch finanziell belasten.
„Bevor überhaupt hier mal irgendwas losgeht“, sagt er, fließen bereits zehn bis zwanzig Prozent der Arbeitszeit allein in die Dokumentationspflichten. Temperaturprotokolle, Reinigungslisten, Unterweisungsnachweise, Unfallbücher oder auch die Arbeitszeiterfassung: Für jeden Unternehmensbereich gibt es spezielle Auflagen. Wie Seefluth sagt: „Jeder Eierkocher muss überprüft werden.“
Grünes Ministerium erklärt in Handreichung zu politischer Neutralität, warum die AfD ausgeschlossen gehört

In der rheinland-pfälzischen Kleinstadt Oppenheim wurde ein AfD-Politiker unter fadenscheinigen Gründen von einer Diskussionsveranstaltung für Jugendliche ausgeladen. Die Organisatoren der Diskussionsrunde „Jugend trifft Politik“ teilten Carsten Propp, dem AfD-Fraktionsvorsitzenden im Verbandsgemeinderat Rhein-Selz, mit, „dass wir Sie als Vertreter der AfD nicht einladen werden“ – obzwar Vertreter aller anderen Parteien kommen sollen. Das Dokument datiert auf den 23. Januar und liegt NIUS vor. Die Ausladung wird dabei mit einer offiziellen Argumentationshilfe der Landesregierung begründet.
„Es war wahrscheinlich falsch, es als Impfstoff zu bezeichnen..“

Der US-amerikanische Virologe Robert Redfield war der 18. Leiter der Centers for Disease Control and Prevention (CDC). Nun sagt er zu den Corona-Impfstoffen: „Der Impfstoff war nie dafür gedacht, die Übertragung zu verhindern.“
Der frühere Direktor der US-Zentren für Seuchenschutz und -prävention (CDC), Dr. Robert Redfield, übt rückblickend scharfe Kritik am politischen Umgang mit der COVID-Impfung. Der zentrale Fehler habe nicht in der Entwicklung gelegen, sondern in der politischen Etikettierung und Durchsetzung des Präparats: Es sei als „Impfstoff“ verkauft und teilweise verpflichtend verordnet worden, obwohl früh klar gewesen sei, dass es weder Infektionen noch die Weitergabe des Virus verlässlich verhindert.
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