Grüne stimmen im EU-Parlament mit Rechtsaußen-Partei

Außerdem: Was Trumps Grönland-Plan über die neue Weltordnung verrät

Ab 6 Uhr bei NIUS Live: Merz teilt in Davos gegen die Deutschen aus

Der Tag beginnt mit NIUS: Heute begrüßen wir NIUS-Chef Julian Reichelt und seine Stellvertreterin Pauline Voss zum Talk mit Moderator Alex Purrucker live im NIUS Studio.

Und darüber spricht Deutschland heute:

  • Das ist ja fast schon Mobbing - denn schon wieder sagt Kanzler Merz, Deutsche würden zu wenig arbeiten

  • Grüne sprengen die Brandmauer. Was ist Deutschland die Regierung in die Luft jagen würde, passiert in der EU ohne Probleme

  • Temperatur runter, Energieverbrauch hoch: Keine Sonne, kein Wind – und schon steht Deutschland vor einem Gas-Engpass

Sie können die Sendung ab 6 Uhr live auf YouTube sehen und im NIUS Radio hören. Sollten Sie die Folge verpassen, können Sie sie sich auch nachträglich in unserer NIUS Mediathek ansehen – wann immer Sie mögen.

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Der Held vom Hudson wird 75

Pilot Chesley Sullenberger

Er hat sich diesen Spitznamen redlich verdient: „Held vom Hudson“. Der US-amerikanische Flugkapitän Chesley „Sully“ Sullenberger und seiner Crew des Fluges 1549 gelang 2009 die wohl spektakulärste Landung der Fluggeschichte – er rettete 155 Menschen mit einer Notlandung auf dem Hudson River.

Der Airbus A320 der Fluggesellschaft US Airways nach der Notwasserung auf dem Hudson River im Jahr 2009

Kurz nach dem Start in New York kollidierte seine Maschine mit einem Vogelschwarm, beide Triebwerke fielen aus. Da eine sichere Rückkehr zum Flughafen unmöglich war, entschied sich Sullenberger für eine Notwasserung. Dank seiner Erfahrung in 42 Pilotenjahren, seiner Ruhe und der schnellen Entscheidung gelang die Landung in hohem Tempo ohne Todesopfer.

Sullenberger wurde weltweit als Held gefeiert (in einem spannenden US-Film wird er von Tom Hanks dargestellt), sein Handeln gilt bis heute als Beispiel für Verantwortung, Professionalität und menschliche Stärke in einer Extremsituation. Heute wird der ewige Held der Luftfahrtgeschichte 75 Jahre alt – ein guter Grund, seiner zu gedenken.

Grüne stimmen im EU-Parlament mit Rechtsaußen-Partei und verteidigen ihre Doppelmoral schriftlich

Moral wird nicht besser, wenn man sie doppelt hat. Führt man sich die jüngste Abstimmung im Europaparlament zur rechtlichen Prüfung des EU-Freihandelsabkommens Mercosur mit vier lateinamerikanischen Staaten (Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay) und vor allem die Reaktionen darauf zu Gemüte, dann kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Grünen es darauf anlegen, die Öffentlichkeit so lange mit Doppelmoral und Dreistigkeit zu ermüden, bis es keinen mehr stört.

26 Jahre hatte die EU mit den Lateinamerikanern verhandelt, jetzt hatten die letzten EU-Staaten zähneknirschend zugestimmt, und nun stimmen ausgerechnet die Grünen mit den rechten Parteien im Europaparlament für die rechtliche Prüfung des Abkommens und verzögern es womöglich um Jahre.

Rückkehr der Machtpolitik: Was Trumps Grönland-Plan über die neue Weltordnung verrät

Der amerikanische Präsident Donald Trump möchte seit seinem Amtsantritt Grönland, die größte Insel der Welt, aus strategischen, militärischen und wirtschaftlichen Gründen zu einem amerikanischen Territorium machen. Grundsätzlich will er die Insel im Nordpolarmeer kaufen, so wie die USA einst Alaska von den Russen (1867) und Louisiana von den Franzosen (1803) gekauft haben.

Damit Dänemark, das sich bislang verkaufsunwillig erweist, einwilligt, seine vom Mutterland 3500 km entfernt liegende Kolonie auch wirklich zu verkaufen, hat Trump angekündigt, Exporte aus Dänemark und sieben anderen EU-Staaten in die USA so lange mit Importzöllen zu belegen, bis die Europäer in den Verkauf Grönlands einwilligen.

Als die Europäer darauf mit Widerstand und greifbarer Empörung reagierten, hat Trump auf dem Davoser Weltwirtschaftsgipfel in letzter Minute eine Kehrtwende hingelegt. Unser Außenpolitik-Experte Markus Brandstetter analysiert.

Rechtsstreit mit NIUS: Günther will Zensur-Forderung nicht als Ministerpräsident geäußert haben

Der Streit zwischen dem schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU) und dem Online-Portal NIUS geht in die nächste Runde: In einer Erwiderung auf die Klage von NIUS argumentieren Günthers Anwälte, der Politiker habe seine umstrittenen Äußerungen über das Portal nicht in seiner amtlichen Funktion getätigt. Damit weicht Günther einer inhaltlichen Auseinandersetzung aus und stellt sich als Privatperson dar.

Gescheiterter Anschlag auf Merz-Flieger: Polizei schnappt „linksaktivistisches“ Trio

In der Nacht zu Donnerstag hat die Polizei am Flugplatz Arnsberg Menden drei Personen festgenommen, die nach Einschätzung von der Staatsanwaltschaft Arnsberg und der Polizei offenbar das Privatflugzeug von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) beschädigen wollten. In einer Mitteilung erklären die „Aktivisten“, man wollte das Flugzeug mit pinker Farbe „langfristig aus dem Verkehr“ ziehen.

Festgenommen wurden zwei Frauen und ein Mann im Alter von 23, 28 und 56 Jahren. Sie sollen sich unbefugt Zugang zum Gelände verschafft haben, die Ermittler führen den Vorwurf des Hausfriedensbruchs. Eine Festgenommene ist in der Szene keine Unbekannte.

Mehr als 53 Prozent der pflegenden Bürgergeld-Empfänger sind Ausländer

Mehr als die Hälfte der Menschen, die Bürgergeld erhalten, weil sie ihre Angehörigen pflegen oder betreuen, hat eine ausländische Staatsangehörigkeit. Das geht aus einer NIUS-Anfrage an die Bundesagentur für Arbeit hervor. Da Menschen mit ausländischer Staatsbürgerschaft nur etwa 15 Prozent der deutschen Bevölkerung ausmachen, sind sie in der Gruppe der „pflegenden Angehörigen im Bürgergeld“ deutlich überrepräsentiert.

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