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Geldregen für die Erfinder der Potsdam-Lüge: Correctiv bekommt200.00 0 Euro Steuergeld, um gegen „Desinformation“ zu kämpfen

Außerdem: Wie mit einer faktisch falschen Recherche ein nationaler Skandal inszeniert wurde

Ab 6 Uhr bei NIUS Live: Der historische Schulden-Betrug

Der Tag beginnt mit NIUS: Heute begrüßen wir NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, die stellvertretende Chefredakteurin Pauline Voss und den Kolumnisten Harald Martenstein zum Talk mit Moderator Norbert Dobeleit live im NIUS Studio.

Und darüber spricht Deutschland heute:

  • Ölpreis-Wahnsinn: Kostet Diesel zu Ostern 3 Euro?

  • Viel Gerede, wenig Ahnung: Kolumnist Harald Martenstein über den großen „Experten“-Bluff.

  • Merz gefährlichster Gegner: Ökonom Fuest entlarvt die Milliarden-Schulden-Lüge.

Sie können die Sendung ab 6 Uhr live auf YouTube sehen und im NIUS Radio hören. Sollten Sie die Folge verpassen, können Sie sie sich auch nachträglich in unserer NIUS Mediathek ansehen – wann immer Sie mögen.

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Held des Tages: Käfer aus China

Er war das Symbol des Wirtschaftswunders und deutscher Qualitätsarbeit – der VW-Käfer, das deutsche Kult-Auto schlechthin. Er wurde mehr als 21 Millionen Mal verkauft, 1978 lief der letzte Volkswagen in Deutschland vom Band. Jetzt gibt es den Käfer wieder: als Bausatz aus China. Und das Besondere: Dieser neue Käfer ist elektrisch, wie Bild berichtet. Ein chinesisches Unternehmen aus Guangdong bietet jetzt Umrüstsätze an, die den Kult-Käfer in ein Elektroauto verwandeln können – und das für 8.822 Euro bei AliExpress. Der Umrüstsatz bringt Antriebseinheit und Batterie ins Heck des Käfers – dorthin, wo früher der Motor eingebaut war. Allerdings: Ob der umgebaute Käfer in Deutschland auf die Straße darf, ist noch ungewiss. Experten geben außerdem zu bedenken: Bei AliExpress ist oft nicht klar, was man letztlich bekommt. Vorsicht ist also geboten – pfiffig ist das Angebot aus China trotzdem. In einer Zeit, in der sich Generationen Deutscher wehmütig an ihren ersten Käfer erinnern und traurig die aktuelle Situation bei Volkswagen verfolgen, kommt diese erfrischende Idee aus China zur richtigen Zeit.

Geldregen für die Erfinder der Potsdam-Lüge: Correctiv bekommt 2026 200.000 Euro Steuergeld, um gegen „Desinformation“ zu kämpfen

Das Medienhaus Correctiv wird auch 2026 großzügig mit Steuergeld versorgt, wie NIUS auf Anfrage erfuhr – und das, obwohl ein Gericht am Dienstag die zentralen Passagen der „Geheimplan“-Recherche über ein Treffen rechter Akteure in Potsdam für unzulässig erklärte. Fragwürdig sind die Förderungen auch deshalb, weil sie in Schulungen von Nachwuchsjournalisten sowie gegen „Desinformation“ fließen.

Wie in vergangenen Jahren bekommt Correctiv auch in diesem Jahr Geld aus dem Förderprogramm „Demokratie leben!“ von Familienministerin Karin Prien (CDU). Auf NIUS-Anfrage teilt das Ministerium mit: „2026 wird das Projekt ‚Brandherd Desinformation: Schulungen zum Umgang mit TikTok in Feuerwehr und Vereinswesen‘ mit einer Summe von 140.114,45 Euro (...) gefördert.“

Correctiv und der tiefe Linksstaat: Wie mit einer faktisch falschen Recherche ein nationaler Skandal inszeniert wurde

Menschenmengen strömten nach den Correctiv-Recherchen zu öffentlichen Demos „gegen Rechts“.

Am 17. März 2026, exakt 797 Tage nach der Veröffentlichung jener Recherche, die Deutschland in einen moralischen Taumel stürzte, fiel im Landgericht Berlin II ein Urteil, das mehr ist als ein juristischer Etappensieg. Die 27. Zivilkammer verbot Correctiv, Kernsätze des Artikels „Geheimplan gegen Deutschland“ weiter zu verbreiten, darunter auch die zentrale Losung eines „Masterplans zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern“. Die Behauptung, Martin Sellner habe eine „Ausbürgerungsidee“ gegenüber Deutschen geäußert, wurde kassiert. Gerrit Huy, AfD-Abgeordnete und Teilnehmerin der Konferenz in Potsdam, habe auch keinen „Vorschlag“ gemacht, deutschen Staatsbürgern mit Doppelpass die Staatsangehörigkeit zu entziehen. Die Behauptung von Correctiv, die mitursächlich dafür war, dass ein Land in den Ausnahmezustand versetzt wurde, hielt erstmals dem juristischen Urteil eines Richters nicht stand.

Zwischen dem 10. Januar 2024 und diesem 17. März 2026 liegt aber nicht nur ein Zeitraum von 797 Tagen, sondern gefühlt eine ganze Epoche der deutschen Moderne. Ein Zeitraum, in dem eine dünne, dramaturgisch aufgeladene Recherche zum Gründungsmythos einer Art Volksbewegung wurde, die sich dem Kampf „gegen Rechts“ verschreibt, bei der Kanzler und Minister mitspielten, eine haltungsstarke Branche sich mit Preisen auszeichnete und bei der sich schließlich herausstellte: Das Ganze war weniger Enthüllung als Inszenierung, bei der der deutsche Linksstaat – jene symbiotische Allianz aus staatlich finanzierten NGOs, regierungsnahen Journalisten und einem politmedialen Komplex, der „unsere Demokratie“ nicht mehr beobachtet, sondern aktiv mitgestaltet – alles in Bewegung setzte, um gegen politische Konkurrenz vorzugehen.

„Du hast mich virtuell vergewaltigt“: Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen

Collien Fernandes: „Ich wurde jedem, der wollte, im Internet sexuell zur Verfügung gestellt. Ich wache manchmal noch immer mit Panikattacken auf.“

Collien Fernandes hat ihren Ex-Mann Christian Ulmen angezeigt. Die Vorwürfe: Anmaßung des Personenstands, öffentliche Beleidigung, Offenlegung von Geheimnissen, wiederholte Körperverletzung im familiären Näheverhältnis und schwere Bedrohung.

Seit Ende 2025 liege ein 40-seitiger Schriftsatz beim Bezirksgericht in Palma de Mallorca. Demzufolge sei Collien Fernandes seit etwa zehn Jahren Opfer eines „Identitätsdiebstahls über soziale Netzwerke“ gewesen. Über gefälschte Profile habe sich jemand als Fernandes ausgegeben, mit Männern gechattet und sich zu Telefonsex verabredet. Außerdem seien pornografische Fotos und auch Videos verschickt worden, in denen Frauen zu sehen gewesen seien, die der 44-Jährigen „zum Verwechseln ähnlich“ gesehen hätten.

„La ilaha illallah“, es gibt keinen Gott außer Allah: Tausende Muslime versammeln sich in Kassel zum öffentlichen Fastenbrechen

Der Friedrichsplatz in Kassel füllte sich am Mittwoch mit Tausenden Personen, darunter zahlreichen verhüllten Frauen.

Es war ein Bild, das die Stadt noch lange beschäftigen dürfte: Tausende Muslime versammelten sich am Mittwoch auf dem Friedrichsplatz in Kassel, sitzend, stehend, essend, betend. Am Mittwochabend, zum Abschluss des Fastenmonats Ramadan, hatte der 23-jährige Influencer Sidney Burnie zu einem gemeinsamen Iftar gerufen, einem Fastenbrechen. Die Resonanz übertraf alle Erwartungen. Bis zu 3000 Menschen kamen, so Schätzungen der Polizei. „Dieser Mittwoch könnte in die Geschichtsbücher der Stadt Kassel eingehen“, zeigte sich Brigitte Warnke-Kilian vom Dialog-Bildungsinstitut zufrieden, als das Fastenbrechen begann.

Videos auf sozialen Medien zeigen verhüllte Frauen und Männer in Gebetskleidung. Freiwillige verteilen Datteln, während ein Imam das muslimische Glaubensbekenntnis, die Schahada, rezitiert. „Aschhadu an la ilaha illa-lah wa aschhadu anna muhammadan rasulu-lah“, hallt es über den Friedrichsplatz. Sie bedeutet: „Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt, und ich bezeuge, dass Muhammad Sein Gesandter ist“.

Proteste gegen Weimer: Linkes Kultur-Milieu wütend auf „rechtes Portal”

In Leipzig haben am Abend mehrere Hundert Menschen gegen Kulturstaatsminister Wolfram Weimer demonstriert, der drei linksextreme Buchläden vom Buchhandlungspreis ausgeschlossen hatte. Beim Festakt zur Eröffnung der Leipziger Buchmesse wurde Weimer während seiner Rede stellenweise ausgebuht. Mit anwesend auf der Anti-Weimer-Demo: Bundestagsabgeordnete Katrin Göring-Eckardt (Grüne). Auch NIUS wurde erwähnt.

Die etwa 300 Teilnehmer zählende Kundgebung „Gegen Zensur & Autoritarismus“ richtete sich gegen Weimers Ausschluss dreier linksextremer Buchläden vom diesjährigen Deutschen Buchhandlungspreis. Dieser sollte eigentlich auf der Leipziger Buchmesse vergeben werden. Weimer hatte die Verleihung abgesagt. Die über 100 Preisträger erhalten größtenteils trotzdem 7.000 Euro Steuergeld vom Kulturstaatsminister.

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Die VIUS SE & Co. KGaA wird gerichtlich und außergerichtlich vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin VIUS Management SE, Berlin (Amtsgericht Charlottenburg, HRB 245682 B), diese vertreten durch ihre geschäftsführenden Direktoren Julian Reichelt und Vera Regensburger.

Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes (V.i.S.d.P)
Julian Reichelt

Mitglieder der Chefredaktion
Ute Oelker

Handelsregister
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Die VIUS SE & Co. KGaA nimmt an einem freiwilligen Streitbeilegungsverfahren vor einer deutschen Verbraucherschlichtungsstelle nicht teil. Eine gesetzliche Verpflichtung besteht nicht.

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