Bei geimpften Ratten zeigten sich erhöhte Fehlgeburten

Außerdem: Warum Friedrich Merz in den eigenen Reihen als „Quassel-Kanzler“ gefürchtet ist

Ab 6 Uhr bei NIUS Live: Hier droht das nächste Merz-Debakel

Der Tag beginnt mit NIUS: Heute begrüßen wir die NIUS-Reporter Julius Böhm und Ralf Schuler zum Talk mit Moderator Alex Purrucker live im NIUS Studio.

Und darüber spricht Deutschland heute:

  • Kanzler vor nächster Klatsche: Auf dem Gewerkschafts-Gipfel stellt der DGB die Zeichen auf Sturm gegen Friedrich Merz.

  • Keine Könige. Den Paragrafen gegen die sogenannte „Majestätsbeleidigung“ wollen selbst Politiker nicht mehr.

  • Grillen, Grölen, Großfamilien: Wie vor allem Migranten deutsche Parks mit Festen verwüsten.

Sie können die Sendung ab 6 Uhr live auf YouTube sehen und im NIUS Radio hören. Sollten Sie die Folge verpassen, können Sie sie sich auch nachträglich in unserer NIUS Mediathek ansehen – wann immer Sie mögen.

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Held des Tages: Margit Osterloh

Die emeritierte Wirtschaftsprofessorin der Universität Zürich, Margit Osterloh, richtet ihre Forschungen nicht nach den Vorstellungen aus, wie die Welt sein sollte, schreibt die Neue Zürcher Zeitung. Sie will vielmehr wissen, wie die Welt ist und was die Gründe dafür sind. Sie ist Spezialistin für das Thema Frauenquote.

Sie hat gerade eine Studie vorgelegt, die eine verbreitete Annahme infrage stellt. Und weil sie dies (zusammen mit einer Kollegin) so offen ausspricht, wird sie von woken und linken Lesern angefeindet, ja diffamiert.

Margit Osterloh hat herausgefunden, dass Frauenquoten den Frauen eher schaden als nützen. Ihre Kernthese: Frauen bleiben kürzer in Spitzenpositionen als Männer.

Man spricht vom „Gender Tenure Gap“. Frauen sind nur halb so lange auf ihrer Position wie Männer, nämlich durchschnittlich drei Jahre im Vergleich zu sieben bei Männern. Diese kürzere Verweildauer wird zum Nachteil für die Frauen. Die Frauen können weniger die Früchte ihrer Arbeit ernten, auch hält man sie für sprunghaft. Deshalb, so die Wissenschaftlerin, hat die Frauenquote ausgedient. Eine Frau mit Mut. Sie spricht sich für Frauen in Führungspositionen aus, aber ohne Quote. Unsere Heldin der Arbeit.

Brisante Corona-Enthüllung von Ex-Pfizer-Toxikologe: Bei geimpften Ratten stieg die Fehlgeburtenrate

35 Jahre lang arbeitete Helmut Sterz als Toxikologe für internationale Pharmakonzerne, zuletzt als Leiter der Toxikologie von Pfizer in Frankreich und England. Im NIUS-Interview erhebt er nun schwere Vorwürfe gegen die präklinische Sicherheitsprüfung der Corona-Impfstoffe.

Besonders alarmierend findet er eine Tierstudie, in der bei geimpften trächtigen Ratten statistisch signifikant mehr frühe Aborte beobachtet wurden. Später kam es dann tatsächlich zu erhöhten Aborten bei Menschen, wie das US-Melderegister VAERS eindeutig zeigt.

Warum Friedrich Merz in den eigenen Reihen als „Quassel-Kanzler“ gefürchtet ist

Gerade erst hat Kanzler Friedrich Merz (CDU) den großen Tag der Entscheidungen („Den großen Tag wird es nicht geben“), den seine eigene Regierung als Ausweis der Handlungsfähigkeit ausgegeben hatte, wieder eingesammelt. Auf dem Ostdeutschen Wirtschaftsforum in Bad Saarow wiederholte er sein Mantra, die Deutschen müssten sich den „Reflex des Schlechtredens“ abgewöhnen, hätten noch großartige Zeiten vor sich, und mit der AfD falle Deutschland in die Zeit „vor Adenauer“ zurück.

Die Umbenennung des Hindenburgdamms steht für Deutschlands ewigen Kampf gegen die eigene Geschichte

Der Hindenburgdamm zwischen dem Festland und der Insel Sylt wird umbenannt. Wieder wird ein Stück Geschichte getilgt, um das richtige Bewusstsein zu simulieren. Namen historischer Persönlichkeiten von Straßen oder Plätzen müssen verschwinden, um sich selbst moralisch überlegen zu fühlen. Das ist in mehrfacher Hinsicht problematisch, kommentiert NIUS-Reporter Claudio Casula.

Frei ist nur das Ich!

Die Deutschen haben Probleme mit dem absoluten Wert der Freiheit. Sicherheit und Gleichheit im Sinne von Einheitlichkeit sind den meisten wichtiger als Freiheit. Sie definieren Freiheit als Freiheit von Not und Sorge. Dem behütenden, alles regelnden Staat vertrauen sie sich gerne an. Die meisten fühlen sich wohl als „Sozialuntertanen“, wie Ludwig Erhard spottete.

Umso bemerkenswerter, wenn Grünenchefin Franziska Brantner ihre große, weithin beachtete Grundsatzrede ganz der Freiheit widmet. „Die Freiheit. Sie könnte der Treibstoff sein. Das Ziel, das uns wieder in Bewegung setzt.“ Bravo! Verstanden sich die Grünen in ihrer heroischen APO-Zeit doch selbst als eine Art Freiheitsbewegung. Auch daran erinnert Brantner. „Wir kommen aus Bewegungen, die der staatlichen Belehrung eigentlich immer misstraut haben. Die sich der Macht des Staates ... eigentlich widersetzt haben.“

Einsparungen waren das Versprechen, 1,1 Milliarden Euro mehr Ausgaben sind das Ergebnis

Die Bundesregierung hat dem Land versprochen, sparen zu wollen – auch bei sich selbst, etwa beim Personal und den Verwaltungsausgaben. Der erste Vorher-nachher-Vergleich zeigt nun jedoch, dass das Gegenteil passiert ist: Schwarz-Rot hat für „Sächliche Verwaltungsausgaben“ – also Verwaltungsausgaben – in den ersten vier Monaten des Jahres bereits 1,1 Milliarden Euro mehr ausgegeben als die Rest-Ampel-Regierung im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres. Ein Plus von 17,4 Prozent.

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