Die fetten Jahre sind vorbei – nur nicht für die Volksvertreter

Außerdem: Baerbocks Talkshow-Blamage in den USA

Ab 6 Uhr bei NIUS Live: Diese Truppe sprengte die Nord-Stream-Pipeline

Der Tag beginnt mit NIUS: Heute begrüßen wir Politikberater Armin Petschner-Multari sowie die NIUS-Reporter Julian Reichelt und Ralf Schuler zum Talk mit Moderator Norbert Dobeleit live im NIUS Studio.

Und darüber spricht Deutschland heute:

  • Arme Reiche: Die Bundeswirtschaftsministerin halbiert ihre Erwartungen an das Wirtschaftswachstum und verkündet galoppierende Inflation.

  • Der Kanzler und das Klima: Was Friedrich Merz Energie-Experten verspricht, und was er davon tatsächlich umsetzen kann.

Sie können die Sendung ab 6 Uhr live auf YouTube sehen und im NIUS Radio hören. Sollten Sie die Folge verpassen, können Sie sie sich auch nachträglich in unserer NIUS Mediathek ansehen – wann immer Sie mögen.

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Held des Tages: das E-Bike

Dieses Gefährt gibt es schon seit einigen Jahren. Aber in diesen Tagen erlebt es eine nie dagewesene Hochkonjunktur – das Batterie betriebene Fahrrad, kurz E-Bike.

Neue Zahlen des Zahlungsanbieters Klarna belegen: Im März 2026 lag die Nachfrage nach E-Bikes 13 Prozent über dem Vorjahr. Gegenüber Februar 2026 gab es sogar einen Mega-Sprung von 150 Prozent, wie Bild zuerst berichtete.

„Wir beobachten einen klaren Anstieg der Käufe von E-Bikes“, sagt Klarna-Finanzexpertin Karoline Bliemegger. Die hohen Spritpreise angesichts des Golfkrieges, die Streiks im öffentlichen Nahverkehr und das milde Wetter gelten als Verkaufstreiber. Gleichzeitig haben sich die Preise für E-Bikes deutlich reduziert. Vor wenigen Jahren war es kaum möglich, ein E-Bike unter 3000 Euro zu bekommen.

Heute liegt der Durchschnittspreis bei rund 2500 Euro. Auch nicht billig, aber viel Spaß fürs Geld. E-Bikes – die neuen Helden der Landstraße.

Politiker kriegen immer mehr Geld, Bürger müssen immer mehr zahlen: Die fetten Jahre sind vorbei – nur nicht für die Volksvertreter

Deutschland ist blank. Die Regierung kündigt den Bürgern harte Zeiten an und fordert zum Verzicht auf, denkt aber selbst nicht ans Sparen. Sie genehmigt sich sogar höhere Diäten und lässt selbst den eigenen Friseur vom Steuerzahler entlohnen. In Zeiten der Krise ein verheerendes Signal.

Baerbocks Talkshow-Blamage in den USA

Diesen Artikel kann Melanie Grün nur schreiben, weil sie eine Frau ist, sonst hieße es wieder, das sei sexistisch. Aber es muss raus: Schon lange hat man sich nicht mehr so sehr für Annalena Baerbock geschämt.

Und das heißt etwas. Denn die frühere grüne Außenministerin hinterließ, als sie sich vergangenes Jahr in einen Spitzenjob nach New York rettete, viel verbrannte Erde. Im Mai 2024 bewerteten laut einer Umfrage mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Deutschen ihre Arbeit als sehr negativ. Die Ampel in Deutschland hat ausgedient, jetzt hat auch Annalena Baerbock freie Fahrt. Und zwar in New York und im US-Fernsehen.

„Mediazid, wenn wir die Situation so laufen lassen“: Weimer attackiert erneut US-Techkonzerne

Wolfram Weimer spricht beim Medientag Mitteldeutschland von einem drohenden „Mediazid“, der vor allem „alte und klassische Medien“ betreffe. Hierfür verantwortlich wäre „Big Tech“. Google und Co. wären „so erfolgreich“, dass sie zum „Problem“ würden. Auch auf die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt kommt er zu sprechen.

Merz' Auftritt beim Klimagipfel: Ein Sturm im Wasserglas oder das neue Märchen von der grünen Transformation?

Kanzler Friedrich Merz (CDU) lieferte beim sogenannten Petersberger Klimadialog, der schon lange nicht mehr auf dem Bonner Petersberg, sondern in verschiedenen Städten (diesmal in Berlin) stattfindet, ein beeindruckendes Beispiel dafür, dass man im Dienst der guten Sache völlig widersprüchliche Botschaften senden kann.

Reichelt kommentiert Bericht über NIUS: „Der SPIEGEL ist jetzt das Sturmgeschütz der Regierung“

Gleich sieben Spiegel-Journalisten recherchierten gegen NIUS, doch die Story wurde zum Blindgänger. Man wollte NIUS nicht kritisieren, sondern zum Fall machen. Über das erkennbar ideologisch motivierte Stück und das Gespräch mit den Spiegel-Reportern sagt NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt: „Das sind wirkliche Glaubenskrieger-Journalisten.“

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