Exklusiv: Neue Details zu den linksextremistischen Anschlägen

Außerdem: Kinderehen-Prozesse in Essen – Wenn die deutsche Justiz auf eine syrische Parallelwelt stößt

Ab 6 Uhr bei NIUS Live: Neue Details zu den linksextremistischen Anschlägen

Der Tag beginnt mit NIUS: Heute begrüßen wir die stellvertretende NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss, NIUS-Kommentator Waldi Hartmann sowie NIUS-Chef Julian Reichelt zum Talk mit Moderator Alex Purrucker live im NIUS Studio. Zugeschaltet ist außerdem Rechtsanwalt Joachim Nikolaus Steinhöfel.

Und darüber spricht Deutschland heute:

  • Nach den Aussagen des Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Daniel Günther: Der Kampf um Demokratie und Meinungsfreiheit

  • Exklusive Details zu den linksextremistischen Anschlägen auf das Stromnetz von Berlin

  • Treffen von SPD-Spitzenpolitikern: Kommen jetzt die Steuererhöhungen?

Sie können die Sendung ab 6 Uhr live auf YouTube sehen und im NIUS Radio hören. Sollten Sie die Folge verpassen, können Sie sie sich auch nachträglich in unserer NIUS Mediathek ansehen – wann immer Sie mögen.

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Helden des Tages: Die Demonstranten von Teheran

Es ist die gefährlichste Demonstration der Welt: Hunderttausende Iraner gehen in Teheran und anderen Städten auf die Straße und riskieren ihr Leben für die Freiheit. Sie sind friedlich und furchtlos. Ihnen droht Folter oder Tod.

Das amerikanische Magazin Time schätzt die Zahl der Getöteten auf „über 200“. Ein Arzt in Teheran schilderte dem Magazin, dass allein in sechs Krankenhäusern der Hauptstadt 217 Todesfälle unter den Demonstranten registriert worden seien, die „meisten durch scharfe Munition“.

Unabhängig überprüfen lassen sich die Zahlen nicht. Ober-Mullah Ali Chamenei betonte in einer Ansprache, dass seine Sicherheitskräfte hart gegen die Demonstranten durchgreifen sollen.

Jeder, der an den Protesten teilnimmt, werde als „Feind Gottes“ betrachtet, ein Vergehen, das mit der Todesstrafe geahndet wird.

Eine Angestellte aus Teheran berichtete von gezielten Kopfschüssen auf Demonstranten. Das Regime hat das Internet weitgehend abgeschaltet, Informationen dringen nur bruchstückhaft nach draußen. US-Präsident Trump warnt das Mullah-Regime davor, Gewalt gegen Demonstranten einzusetzen. Offenbar gibt es Pläne über mögliche militärische Optionen gegen den Iran. Hunderttausende demonstrieren weiter – die Helden von Teheran.

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Kinderehen-Prozesse in Essen: Wenn die deutsche Justiz auf eine syrische Parallelwelt stößt

Der Angeklagte Yousef A. mit seinen Anwälten vor Gericht.

In Essen findet derzeit der bereits dritte Prozess gegen Angehörige einer syrischen Großfamilie statt. Es geht um drei Mädchen, die im Alter von 12 oder 13 Jahren mit Männern aus der Familie verheiratet und in diesen „Ehen“ vergewaltigt und misshandelt worden sein sollen. Die Beweisaufnahme ist schwierig. Auch bleibt die Öffentlichkeit häufig außen vor.

Damit steht die Frage im Raum, ob bei diesem Verfahren die Opfer vor der Öffentlichkeit oder die Öffentlichkeit vor der Wahrheit geschützt werden soll.

Dem jetzigen Hauptangeklagten Yousef A. droht eine mehrjährige Haftstrafe. In der Prozessankündigung wurde für ihn sogar eine Sicherungsverwahrung in den Raum gestellt. Laut Anklage soll er zwei Hochzeiten seines Bruders Wasim organisiert sowie finanziert und damit zu den späteren Misshandlungen und Vergewaltigungen Beihilfe geleistet haben.

So viele Asyl- und Schutzsuchende kamen 2025 nach Deutschland

Über das Asylsystem, den Familiennachzug und andere Aufnahmeprogramme kamen 2025 über 340.000 Migranten aus Nicht-EU-Staaten nach Deutschland. Das geht aus Zahlen der Bundesregierung hervor, die NIUS exklusiv vorliegen.

Lesen Sie bei uns, wie Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) die Zahlen kommentiert und warum die Opposition die Nutzung weiterer Migrationsprogramme als „Taschenspielertrick“ kritisiert.

Wie die Diversitätsstrategie der Ampel-Koalition auch unter Friedrich Merz fortgesetzt wird

Die Diversitätsstrategie der Ampel-Koalition wird unter veränderten Vorzeichen auch unter der neuen Bundesregierung fortgesetzt. Das zeigt eine NIUS-Umfrage in den Bundesministerien. Junge deutsche Männer haben somit schlechte Karten, denn die staatlichen Behörden sollen weiblicher und migrantischer werden. Gefragt sind insbesondere „Beschäftigte mit Einwanderungsgeschichte“.

Sieht sich die Bundesregierung weiterhin jener Diversity-Strategie verpflichtet, die von der linken Vorgängerregierung entwickelt wurde?

„Kühe gegen Autos“: Der Mercosur-Deal steht dank Milei und Meloni

Die EU-Kommission feiert den Durchbruch in den Verhandlungen mit Südamerika. Die EU und die Staaten des Bündnisses Mercosur haben sich auf Freihandel geeinigt. Dagegen hatten linke Regierungen und NGOs über Jahrzehnte erfolgreich Front gemacht, mit erfundenen Geschichten und Verschwörungstheorien. Doch der Erfolg für den Freihandel hängt überwiegend an zentralen Personen, über die die Medien praktisch nicht sprechen: Milei und Meloni.

Warum das Mercosur-Abkommen vor allem für Italien ein Gewinn ist und wie sich Ursula von der Leyen rund um diesen Erfolg inszeniert, den eigentlich andere ermöglicht haben, lesen Sie in der Analyse von unserem Wirtschaftsexperten Andreas Moring.

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