Insider-Infos und geheime Videos aus der ZDF-Krisensitzung

Außerdem: SPD und CDU schaffen Habecks Heizungsgesetz ab

Ab 6 Uhr bei NIUS Live: NIUS exklusiv: Insider-Infos und geheime Videos aus der ZDF-Krisensitzung

Der Tag beginnt mit NIUS: Heute begrüßen wir Pauline Voss, stv. NIUS-Chefredakteurin sowie NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt und NIUS-Reporter Alexander Kissler zum Talk mit Moderator Norbert Dobeleit live im NIUS Studio.

Und darüber spricht Deutschland heute:

  • NIUS exklusiv: Insider-Infos und geheime Videos aus der ZDF-Krisensitzung

  • Showdown in Stuttgart: Özdemir, Hagel und Frohnmaier im Triell vor der Landtagswahl in Baden- Württemberg

  • Erst Tafel, dann tafeln: Nach einem Besuch bei bedürftigen Menschen schickt SPD-Spitzenkandidat seinen Fahrer zum Pasteten-Kauf nach Frankreich

Sie können die Sendung ab 6 Uhr live auf YouTube sehen und im NIUS Radio hören. Sollten Sie die Folge verpassen, können Sie sie sich auch nachträglich in unserer NIUS Mediathek ansehen – wann immer Sie mögen.

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Heldin des Tages: Die Mutter des herztoten Domenico

Ihr zweijähriger Sohn Domenico starb, weil sein Spenderherz buchstäblich erfror, nachdem es falsch gekühlt worden war - der tragische Fall ging um die Welt. Jetzt meldete sich die tapfere Mutter Patrizia Mercolino zu Wort. Sie kündigte an, eine Stiftung zu gründen. „Ich habe immer gesagt, dass man Domenico und seine Geschichte nicht vergessen darf - und vor allem, dass so etwas nie wieder einem anderen Kind passieren darf“, sagte sie. Ziel sei es, andere Opfer mutmaßlicher ärztlicher Fehler sowie transplantationsbedürftige Kinder zu unterstützen. Außerdem sagte sie: „Es sind betrügerische Spendenaktionen im Umlauf, hört nicht auf sie. Beachtet nicht, was derzeit verbreitet wird.“ Offenbar ist Patrizia Mercolino Opfer von Betrugsversuchen geworden. Eine Mutter in ihrem größten Schmerz, eine Helden-Mutter.

Nach Besuch bei den bedürftigen Menschen bei der Tafel: SPD-Spitzenkandidat schickt Chauffeur nach Frankreich, um Entenpastete einzukaufen

Andreas Stoch kann im Kopf offenbar schnell umschalten: von mitfühlend zu bourgeois, von Bedürftigen bei der Tafel zum Appetit auf französische Delikatessen.

Der Spitzenkandidat der SPD für die Landtagswahl in Baden-Württemberg hat sich vom SWR im Wahlkampf begleiten lassen und dabei vor laufender Kamera seine Doppelmoral zur Schau gestellt. Direkt nach dem Besuch bei der Tafel in Brühl, bei dem sich Stoch mitfühlend und tatkräftig für die Belange bedürftiger Menschen gezeigt hat, schickte der SPD-Politiker seinen Fahrer zum Einkaufen nach Frankreich.

Meinungsäußerung nur noch nach Ausweiskontrolle: Darum ist die EU-Wallet so brandgefährlich für unsere Freiheit

Eine Altersverifikation ist immer auch eine Identitätsverifikation: Die SPD hat die Europäische Wallet – die sogenannte EUDI-Wallet –, ein von der EU geplantes digitales Identitätssystem zur Speicherung und Nutzung persönlicher Ausweisdaten auf dem Smartphone, kürzlich als Verifikationssystem für soziale Netzwerke vorgeschlagen. Initiiert hat die Europäische Union das Verfahren bereits im Jahr 2021, die Mitgliedstaaten sollen es nun auf nationaler Ebene umsetzen; ab 2027 soll die Wallet flächendeckend verfügbar sein – ein mächtiges Instrument, das nicht nur Fragen der Meinungsfreiheit berührt, sondern darüber hinaus erhebliche Risiken für weitere Lebensbereiche birgt.

Elina Eickstädt, Sprecherin des Chaos Computer Club (CCC) und Expertin für europäische Digitalpolitik, argumentierte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) kürzlich gegen eine EU-Wallet. „Es braucht immer eine vertrauensvolle Entität, die eine Person freigibt“, erklärte die Informatikerin. Das widerspreche nicht nur der dezentralen Idee des Internets, sondern sei auch der Grund, weswegen Internet-Shutdowns überhaupt möglich seien. „Je zentralisierter, desto leichter ist es für Regime, das Internet abzuschalten“, so Eickstädt, und weiter: „Die EUDI-Wallet ist kein Allheilmittel, das alle Probleme löst – auch, wenn das oft behauptet wird.“

Regierung einigt sich: SPD und CDU schaffen Habecks Heizungsgesetz ab

Die schwarz-rote Bundesregierung macht Ernst mit einem ihrer Kernversprechen: Die umstrittene Heizungsreform des früheren Wirtschaftsministers Robert Habeck (Grüne) wird abgeschafft. Wie die Bild exklusiv aus Regierungskreisen erfahren haben will, haben sich die Fraktionsvorsitzenden Jens Spahn (CDU) und Matthias Miersch (SPD) am Dienstagabend auf die Grundzüge eines neuen Heizungsgesetzes geeinigt.

Damit entfällt die zentrale Vorschrift, dass neue Heizungen ab sofort zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen: eine Regel, die vor allem Eigentümer und Mieter in Aufruhr versetzt hatte.

Die Akte Jarecki: Die verstörenden E-Mails des deutschen Epstein-Komplizen – und seine Verbindungen in die Politik

Henry G. Jarecki, Heidelberger Ehrensenator, Träger des Bundesverdienstkreuzes und Großinvestor mit Millionenprojekten in Deutschland, rückt erneut in den Mittelpunkt des Epstein-Komplexes. Nachdem gegen den US-amerikanischen Psychiater und Unternehmer deutsch-jüdischer Herkunft 2024 in einer Zivilklage schwere Vorwürfe erhoben worden waren, schien der Fall mit dem überraschenden Rückzug der Klage ein Jahr später bereits beendet. Doch nun werfen neue Dokumente aus Akten des US-Justizministeriums ein anderes Licht auf die Beziehung zwischen Jarecki und dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Die E-Mails sind so belastend, dass nun auch die Bundesrepublik und die Stadt Heidelberg unter Druck geraten. Für seine millionenschweren Investitionen und Spenden war man ihm über Jahre hinweg äußerst dankbar.

Mitte 2024 wurden erstmals schwere Vorwürfe gegen den Psychiater, Unternehmer und Philanthropen Henry G. Jarecki öffentlich. Ein anonymes Model erhob vor einem US-Bundesgericht Zivilklage gegen ihn. In der Klageschrift wurden massive Anschuldigungen formuliert – unter anderem Vergewaltigungen sowie der Vorwurf, Jarecki habe seine Rolle als Psychiater und Arzt im Umfeld Epsteins missbraucht. Jarecki wies sämtliche Vorwürfe zurück.

Wichtig für alle Radiohörer von NIUS: Aktuell erfolgt eine Umfrage zur Radionutzung – machen Sie mit!

Wie viele Menschen in Deutschland haben eigentlich den gleichen Lieblingssender wie Sie? Das wird anhand von Marktforschung ermittelt. Unsere Bitte: Machen Sie mit und sagen Sie ehrlich, welchen Radiosender Sie am liebsten hören!

Aktuell klingeln sie wieder bei rund 70.000 Personen. Marktforscher der unabhängigen Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse ermitteln per Telefonbefragung Ihr Radionutzungsverhalten. Für unser NIUS-Team ist diese Befragung entscheidend. Anhand dieser Umfragen erhalten wir wichtiges Feedback, wie wir unser Programm für Sie noch besser gestalten können.

Außerdem erfahren wir, wie viele Menschen in Deutschland schon Hörer von „NIUS – das Radio“ geworden sind. 

Diese Information hilft uns, unser Angebot auch bei Werbetreibenden zu platzieren. Denn NIUS arbeitet unabhängig. Sie müssen für unser Radio keine Zwangsgebühren wie etwa für die ARD bezahlen. Entsprechend freuen sich insbesondere die unabhängigen Radiosender, wenn sich die Zuhörer nur ein paar Minuten Zeit für diese Befragung nehmen. Machen Sie mit!

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