DIHK warnt vor nächster Gefahr: Energiedeckel gefährdet Millionen Jobs

Außerdem: Unionsfraktion protestiert gegen die EU-Entgeltrichtlinie, Prien will sie trotzdem umsetzen

Ab 6 Uhr bei NIUS Live: Zensur-Angriff auf neue Medien

Der Tag beginnt mit NIUS: Heute begrüßen wir Ex-ZDF-Journalist Wolfgang Herles sowie die NIUS-Reporter Pauline Voss und Julian Reichelt zum Talk mit Moderator Alexander Kissler live im NIUS Studio.

Und darüber spricht Deutschland heute:

  • Die deutsche Wirtschaft fürchtet das Energieeffizienz-Gesetz der Regierung.

  • Ursula Von der Leyen plant den nächsten EU-Zensurangriff auf die freien Medien.

  • Merz zu Gast bei Wüst: Wie geht es weiter in der Kanzlertausch-Debatte?

  • Vom Frauenbild bis zur Parlamentsreform: Der Grüne Irrsinn nimmt kein Ende.

Sie können die Sendung ab 6 Uhr live auf YouTube sehen und im NIUS Radio hören. Sollten Sie die Folge verpassen, können Sie sie sich auch nachträglich in unserer NIUS Mediathek ansehen – wann immer Sie mögen.

Und nicht vergessen: kommentieren, liken, teilen, abonnieren!

Held des Tages: Zara-Chef Maceiras

Die Modewelt steckt in einer tiefen Krise. Nur das spanische Textilunternehmen Inditex wächst immer weiter. Kennen Sie nicht? Doch! Denn zu diesem Unternehmen gehört die Modemarke Zara. Und dieses Label kennt die ganze Welt.

Der Mann, der seit 2021 eines der größten Modeunternehmen der Welt leitet, heißt Óscar García Maceiras. Neben Zara gehören sieben weitere Marken zu seinem Imperium. Kein anderes Modeunternehmen auf der Welt verkauft heute mehr Kleidungsstücke als Inditex – und das, während die Textilbranche in großen Absatzschwierigkeiten steckt.

Auch der schwedische Inditex-Rivale H&M kämpft mit sinkenden Umsätzen. Dazu kommt die Konkurrenz aus China – Temu und Shein. Inditex wächst trotzdem. Im vergangenen Jahr erzielte der Konzern knapp 40 Milliarden Euro Umsatz und 6,2 Milliarden Euro Gewinn – ein neuer Rekord. Der vierte in Folge.

Da kann man nur sagen: Chapeau, Herr Maceiras. Unser stiller Held der Modewelt.

DIHK warnt vor nächster Gefahr für die Wirtschaft: Energiedeckel gefährdet Millionen Jobs

Die Wirtschaft Deutschlands zittert vor einem überarbeiteten Gesetz der Bundesregierung, dem Energieeffizienzgesetz (EnEfG). Es sieht weiterhin vor, den Energieverbrauch in Deutschland allein bis 2030 um rund 15 Prozent zu stutzen. Im Bundeskabinett soll das Ampel-Gesetz von 2023 zwar mit Blick auf die Bürokratie entschärft werden, die Deutsche Industrie- und Handelskammer warnt trotzdem vor Millionen Jobs, die in Gefahr sein könnten!

Was drinsteht: die massiven Einsparziele beim Endenergieverbrauch, die die EU gar nicht vorgibt – und die laut DIHK-Chef Peter Adrian eine massive Gefahr für die deutsche Wirtschaft darstellen.

Unionsfraktion protestiert gegen die EU-Entgeltrichtlinie – Ministerin Karin Prien will sie trotzdem umsetzen

Für „Staatsmodernisierung“ und Bürokratieabbau gibt es in Berlin ein eigenes Ministerium, doch die EU-Kommission in Brüssel liefert zuverlässig nach! Das neueste Bürokratiemonster nennt sich „Entgelttransparenzrichtlinie“ (Drucksache 2023/970) und beruft sich in der Begründung auf eine ganze Reihe von Richtlinien, Gesetzen und anderen Dokumenten bis hin zur UN-Menschenrechtscharta. Auf die Idee, dass all die bestehenden Regelungen vielleicht ausreichen könnten und keine weitere nötig ist, kommen die Autoren freilich nicht. 

Auch Deutschland verfügt bereits über ein „Entgeltgleichheitsgesetz“. Das hält Brüssel allerdings nicht davon ab, noch eine Richtlinie oben drauf zu packen für Firmen und Behörden mit einhundert und mehr Mitarbeitern. Wer sich die Lektüre des 24-seitigen Textes antut, bekommt die volle Packung aus der NGO-Hölle.

Jill Biden spricht über den kognitiven Abbau ihres Ehemanns: „Er war derselbe – die Essenz desselben Joe Biden“

Erstmals spricht Jill Biden über den geistigen Zustand ihres Ehemanns – und berichtet über das TV-Duell, welches den US-Wahlkampf 2024 entscheidend mitprägte. Eigentlich war es seit dem Ausscheiden aus dem Amt des US-Präsidenten ruhig geworden. Doch Jill Biden veröffentlicht bald ein neues Buch, „View from the East Wing“, das am Dienstag im US-Buchhandel erscheint. Als PR-Maßnahme lud sie deshalb CBS zu den Bidens nach Hause ein.

Fettig, deftig, ehrlich: Der Taxiteller ist zurück!

Es war irgendwann in den 1970ern. Ein erschöpfter Taxifahrer irgendwo im Ruhrgebiet ordert nach einer langen Schicht Gyros. Doch der Spieß ist fast leer. Der Imbissbesitzer, ein Mann mit Pragmatismus statt Prinzipien, füllt die Lücke mit Currywurst, Tzatziki, rohen Zwiebeln. Pommes und Mayo obendrauf. Der Taxifahrer isst klaglos alles auf. Und findet es gut. Erzählt es weiter. Und so begann einer der folgenreichsten kulinarischen Unfälle der Bundesrepublik.

Als Kubicki auf dem NIUS-Sofa Platz nimmt, postet Strack-Zimmermann einen Hammer

Morgens 8:03 Uhr in Deutschland: Der frisch gewählte FDP-Chef Wolfgang Kubicki ist zu Gast bei NIUS Live. Kaum sitzt das liberale Urgestein auf der Couch der Mehrheit, teilt seine Parteikollegin, Marie-Agnes Strack-Zimmermann auf X aus. Geht der parteiinterne Disput jetzt weiter?

Impressum VIUS SE & Co. KGaA
Ritterstraße 24-27
10969 Berlin Deutschland (Sitzland)
Telefon: +49 (0)30 - 2000443-00
E-Mail: [email protected]

Die VIUS SE & Co. KGaA wird gerichtlich und außergerichtlich vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin VIUS Management SE, Berlin (Amtsgericht Charlottenburg, HRB 245682 B), diese vertreten durch ihre geschäftsführenden Direktoren Julian Reichelt und Vera Regensburger.

Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes (V.i.S.d.P)
Julian Reichelt

Mitglieder der Chefredaktion
Ute Oelker

Handelsregister
Amtsgericht Charlottenburg, HRB 247426 B

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
DE357951080

Verantwortlich gemäß § 18 Abs. 2 MStV
Julian Reichelt
Ritterstraße 24-27
10969 Berlin

Zuständige Regulierungsbehörde:
Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb)

Zuständiger Jugendschutzbeauftragter:
Philippe Fischer

Information gemäß § 36 Verbraucherstreitbeilegungsgesetz
Die VIUS SE & Co. KGaA nimmt an einem freiwilligen Streitbeilegungsverfahren vor einer deutschen Verbraucherschlichtungsstelle nicht teil. Eine gesetzliche Verpflichtung besteht nicht.

Reply

or to participate.