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Partei-Verbot fast unmöglich: AfD nicht mehr „gesichert rechtsextrem“
Zum ersten Mal ertönt der Muezzin-Ruf über Göttingen

Ab 6 Uhr bei NIUS Live: Partei-Verbot fast unmöglich: AfD nicht mehr „gesichert rechtsextrem“
Der Tag beginnt mit NIUS: Heute begrüßen wir NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt und stv. Chefredakteurin Pauline Voss zum Talk mit Moderator Norbert Dobeleit live im NIUS Studio.
Und darüber spricht Deutschland heute:
Schmutziger Deal? Tauschte die CDU Habecks Heizungsgesetz gegen Steuererhöhungen?
„Deportation“ statt „Abschiebung“: Wie das ZDF eine falsche Übersetzung nutzt, um Stimmung gegen Trump zu machen.
Kinderbuch des Grauens: Berlin erklärt den Kleinsten, wie sie mit Heroinspritzen und Drogendealern umgehen sollen.
Sie können die Sendung ab 6 Uhr live auf YouTube sehen und im NIUS Radio hören. Sollten Sie die Folge verpassen, können Sie sie sich auch nachträglich in unserer NIUS Mediathek ansehen – wann immer Sie mögen.
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Held des Tages: Die Feuerwehr, die nicht eingreifen durfte

Obwohl die Flughafenfeuerwehr an ihren zwei Standorten immer rund um die Uhr besetzt ist, wurden die Retter nicht alarmiert.
Dies ist eine Geschichte von Helden, die keine sein durften - die Männer und Frauen der Münchner Feuerwehr. 600 Passagiere saßen nachts stundenlang in sechs Flugzeugen am Münchener Flughafen. Es hatte geschneit, es gab angeblich keine Busse, keine Rolltreppen, es gab von keinem ein Machtwort, eine schauerliche Geschichte von Bürokratismus und Unfähigkeit. Jetzt kommt heftige Kritik von der Deutschen Feuerwehrgewerkschaft (DFeuG). Der Bundesvorsitzende Sigfried Maier wirft dem Flughafen Versagen vor. Obwohl die Flughafenfeuerwehr an ihren zwei Standorten immer rund um die Uhr besetzt ist, wurden die Retter nicht alarmiert. Maier: „Es ist ein Skandal. Es gibt ganz wenige Fälle, bei denen die Feuerwehr nicht helfen kann. Aber unseren Kameraden fällt im Notfall immer etwas ein.“ Und weiter: „Es gibt extra Rettungstreppen der Feuerwehr, um Passagiere aus den Flugzeugen zu holen. Meines Wissens haben einige der insgesamt 250 Feuerwehrleute eine Einweisung für Notfahrten, um auch Busse vor Ort zu fahren.“ Maier kritisiert auch die Piloten: „Es wäre mit Sicherheit möglich gewesen, die Menschen aus den Maschinen zu holen.“ Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft, ob möglicherweise Straftaten begangen worden sind.
Sie sollen Mädchen angeworben und missbraucht haben: Die Frauen hinter dem Epstein-Skandal
Der Fall um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein und dessen perfide geknüpftes Netzwerk enthüllt täglich neue Details. Neue Akten, neue Ermittlungen, neue Namen – mit jeder Veröffentlichung wird deutlicher, wie weit sein Netzwerk tatsächlich reicht und wie viele Fragen bis heute unbeantwortet sind. Dieses System war nicht allein das Werk einflussreicher Männer. Es wurde maßgeblich von Frauen organisiert und zusammengehalten. Bereits 2021 zeichnete sich ab, wie zentral ihre Rolle war. Mit den jüngsten Enthüllungen wird deutlicher denn je: Ohne diese Frauen hätte dieses System nicht bestehen können.
„Am allerbesten bleiben lassen“: ZDF-Intendant Himmler äußert sich nach Skandal zum Umgang mit KI-Material
Nach dem stellenweise durch KI-Material gefälschten Beitrag im „heute journal“ äußert sich jetzt ZDF-Intendant Norbert Himmler. „Wir dürfen nur Bilder verwenden, deren Herkunft wir zweifelsfrei benennen können. Und wenn wir es nicht genau wissen, müssen wir das sagen, dann müssen wir das kennzeichnen oder am allerbesten: bleiben lassen“, so Himmler.
Zugleich erklärte Himmler, dass er und die Redaktion Verantwortung übernähmen, wenn Fehler passieren. Diese müssten benannt, aufgearbeitet und als Anlass genommen werden, daraus zu lernen. Das ZDF hatte etwa eine Woche zuvor mit einem Beitrag über Einsätze der US-Migrationsbehörde ICE für Kritik gesorgt, weil darin unter anderem inhaltlich verfälschende, KI-generierte Bilder zu sehen waren.
„Wir werden uns von Rechtsradikalen nicht einschüchtern lassen“: Zum ersten Mal ertönt der Muezzin-Ruf über Göttingen
Millionen Muslime begehen derzeit in Deutschland den Fastenmonat Ramadan. Zum feierlichen Fastenbrechen ertönte in der niedersächsischen Studentenstadt Göttingen am Dienstag erstmalig der Ruf eines islamischen Muezzins in der umstrittenen Ditib-Moschee am Königsstieg. Die Entscheidung, dies zu befürworten, wurde zuvor im Rahmen eines von der SPD-Stadtverwaltung organisierten „Runden Tischs der Religionen“ erläutert, bei dem Vertreter der katholischen und evangelischen Kirche sowie der jüdischen Gemeinde in Göttingen beteiligt waren. Kritik an dem Vorgehen gibt es vor allem aus konservativen Kreisen.
„Wir werden uns von Rechtsradikalen nicht einschüchtern lassen“, zitiert das Göttinger Tageblatt die Göttinger SPD-Oberbürgermeisterin Petra Broistedt in Bezug auf die Entscheidung der Stadt, den islamischen Muezzin-Ruf zum Anlass des Fastenbrechens im Ramadan am Dienstag in der kontroversen Ditib-Moschee in Göttingen zu unterstützen.
Campact laufen die Spender weg, weil die Organisation zu AfD-kritisch ist
Der linken Kampagnen-Organisation „Campact“ laufen die Spender davon, weil sie zu AfD-kritisch ist. Dies beklagt „Campact“-Vorstand Felix Kolb in einem Newsletter. Dort heißt es: „Campact zeigt Stärke und Haltung gegen die AfD. Das hat seinen Preis, viele Menschen verlassen uns deshalb.“
Im vergangenen Jahr erreichten „Campact“ demnach rund 1.400 Kündigungen von regelmäßigen Spendern, und das pro Monat. Kolb schreibt: „Zwar stoßen gleichzeitig neue Unterstützer*innen dazu, aber dennoch – das sind zu viele. Zum Vergleich: Vor zwei Jahren waren es monatlich ‚nur‘ knapp 870 Kündigungen. Was ist passiert?“
Wichtig für alle Radiohörer von NIUS: Aktuell erfolgt eine Umfrage zur Radionutzung – machen Sie mit!

Wie viele Menschen in Deutschland haben eigentlich den gleichen Lieblingssender wie Sie? Das wird anhand von Marktforschung ermittelt. Unsere Bitte: Machen Sie mit und sagen Sie ehrlich, welchen Radiosender Sie am liebsten hören!
Aktuell klingeln sie wieder bei rund 70.000 Personen. Marktforscher der unabhängigen Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse ermitteln per Telefonbefragung Ihr Radionutzungsverhalten. Für unser NIUS-Team ist diese Befragung entscheidend. Anhand dieser Umfragen erhalten wir wichtiges Feedback, wie wir unser Programm für Sie noch besser gestalten können.
Außerdem erfahren wir, wie viele Menschen in Deutschland schon Hörer von „NIUS – das Radio“ geworden sind.
Diese Information hilft uns, unser Angebot auch bei Werbetreibenden zu platzieren. Denn NIUS arbeitet unabhängig. Sie müssen für unser Radio keine Zwangsgebühren wie etwa für die ARD bezahlen. Entsprechend freuen sich insbesondere die unabhängigen Radiosender, wenn sich die Zuhörer nur ein paar Minuten Zeit für diese Befragung nehmen. Machen Sie mit!
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