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Die ZDF-Leaks: Schausten sagt, KI-Video wurde „wissentlich“ verwendet +++ Theveßen: „Kein Wort war falsch“
Außerdem: Linksextremistische Straftaten in NRW mehr als verdoppelt

Ab 6 Uhr bei NIUS Live: Das große ZDF-Beben: Rollen nach dem Fälschungsskandal noch mehr Köpfe?
Der Tag beginnt mit NIUS: Heute begrüßen wir NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt und NIUS-Reporter Alexander Kissler sowie FDP-Legende Wolfgang Kubicki zum Talk mit Moderator Norbert Dobeleit live im NIUS Studio.
Und darüber spricht Deutschland heute:
Außenkanzler bei der Arbeit: Merz verhandelt in China über Flugzeuge, Fußball und Hühnerfüße.
Wahlkampf in Baden-Württemberg: Holt CDU-Kandidat Hagel eine Jahre alte Bemerkung ein?
Heizungsgesetz weg! Für wen eine warme Wohnung jetzt trotzdem teurer wird.
Sie können die Sendung ab 6 Uhr live auf YouTube sehen und im NIUS Radio hören. Sollten Sie die Folge verpassen, können Sie sie sich auch nachträglich in unserer NIUS Mediathek ansehen – wann immer Sie mögen.
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Held des Tages: Äffchen Punch

Äffchen Punch kuschelt sich an ein Plüschtier, nachdem es von seiner Mutter verstoßen wurde.
Es ist zurzeit das berühmteste Äffchen der Welt: Punch, ein Makake aus dem Zoo von Ichikawa, einem Vorort von Tokio. Punch wurde nach der Geburt von seiner Mutter verstoßen. Was dann geschah, hat die Instagram-Nutzerin Annie festgehalten. Sie teilte ihr Video in den sozialen Medien - so ging die Geschichte des sieben Monate Äffchen Punch um die Welt. Weil Punch verstoßen worden war, wollte erst kein Affe mit ihm spielen. Er kuschelte sich an ein Plüschtier, das wohl ein Zoobesucher ins Gehege geworfen hatte. Die Fotos des einsamen kleinen Affen, der sich an sein Plüschtier kuschelt, berührten Millionen Menschen. Und tatsächlich hat die Geschichte ein Happy End: Nachdem Punch von anderen Affen verjagt und fast ins Wasser gestoßen wurde, nimmt einer der Affen den kleinen Punch plötzlich in den Arm und sucht sein Fell nach Insekten ab - bei Primaten mehr als nur eine Geste oder Hygiene: Das „Lausen“ ist ein Zeichen sozialer Bindung. Später sitzen die anderen Äffchen friedlich beieinander, bei der Fütterung gibt es keinen Streit und keine Schläge. Das heldenhafte Äffchen Punch - es rührt Millionen Menschen zu Tränen.
Die ZDF-Leaks: Schausten sagt, KI-Video wurde „wissentlich“ verwendet +++ Theveßen: „Kein Wort war falsch“
Es sind spektakuläre Leaks, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erschüttern dürften. NIUS liegen exklusiv Video-Aufnahmen und Tonmitschnitte aus der Betriebsversammlung des ZDF vor, zu der Chefredakteurin Bettina Schausten am Montag geladen hatte, um Rede und Antwort im Skandal um ein KI-Video in einem Beitrag des Heute-Journals zu stehen. Vor den 1.100 versammelten Mitarbeitern gesteht Schausten: Das KI-Video wurde wissentlich verwendet. US-Korrespondent Elmar Theveßen findet dennoch: Kein einziges Wort des Beitrags sei falsch gewesen. Er behauptet: Wir haben uns nichts vorzuwerfen und bilden die Realität ab. Doch einzelne Mitarbeiter äußern schwere Vorwürfe. Die Rede ist von einem „Relotius-Moment“ und davon, dass die ZDF-Nachrichten sich zunehmend in „Weltbild-Bestätigungs-Sendungen“ verwandelt hätten.
78 Prozent mehr Gewaltdelikte: Linksextremistische Straftaten in NRW mehr als verdoppelt
Die Zahl linksextremistischer Straftaten in NRW hat sich 2025 laut Innenministerium mit über 2.400 Fällen mehr als verdoppelt, auch Sachbeschädigungen und Gewaltdelikte legten deutlich zu – letztere um rund 78 Prozent.
Innenminister Herbert Reul hat am Mittwoch, 25. Februar 2026, gemeinsam mit Verfassungsschutzchef Jürgen Kayser ein neues Lagebild zum Linksextremismus in Nordrhein-Westfalen vorgestellt. Der rund 100 Seiten starke Bericht beschreibt nach Angaben des Ministeriums Strukturen, Strategien und aktuelle Entwicklungen der Szene. Es ist das dritte gesonderte Lagebild des NRW-Verfassungsschutzes zu einem Extremismusbereich – nach einem Lagebild zum Islamismus (2024) und zum Rechtsextremismus (2025).
Bundespolizist über Gewalteskalation an Bahnhöfen: „Lebensgefährliche Stich- und Schnittwunden sind eigentlich Standard“
Wie sieht der Alltag der Bundespolizei an deutschen Bahnhöfen wirklich aus? Ein Beamter, der seit über einem Jahrzehnt im Streifendienst arbeitet, berichtet im NIUS-Interview von Beschaffungskriminalität, massiver Gewalt und Gruppenvergewaltigungen. Zusätzlich zu den Straftaten habe sich auch das Frustrationslevel der Kollegen erhöht – und das bei einer Personallage, die bei weitem nicht ausreiche.
Seine Aufgabe ist es, die Sicherheit der Reisenden zu gewährleisten: Als Begleitpolizist für Abschiebeflüge berichtete Sebastian, dessen Name aus Anonymitätsgründen verändert wurde, bereits Anfang Februar über die Probleme mit Passagieren in der Luft. Dieses Mal erzählt er von den Reisenden und Gestrandeten, die ihm in seinem Regeldienst am Bahnhof begegnen.
Flugbereitschaft der Bundeswehr erreicht Höchststand – und kostet 125 Millionen Euro jährlich
Die Nutzung der Flugbereitschaft der Bundeswehr ist im Jahr 2025 deutlich gestiegen. Nach Angaben der Bundesregierung wurden insgesamt 9.127 Flugstunden geflogen. Damit liegt 2025 über den beiden Vorjahren und markiert den höchsten Wert im Dreijahresvergleich. 2023 waren es 8.160 Flugstunden, 2024 insgesamt 7.972 Flugstunden. Im Regierungs- und Parlamentsflugbetrieb wurden 2025 insgesamt 650 Flüge beziehungsweise Teilstrecken durchgeführt. Die Angaben stammen aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der AfD-Fraktion, gestellt von den Abgeordneten Gerold Otten und Stefan Keuter sowie weiteren Abgeordneten. NIUS liegt die Antwort des Bundesverteidigungsministeriums exklusiv vor.
Wichtig für alle Radiohörer von NIUS: Aktuell erfolgt eine Umfrage zur Radionutzung – machen Sie mit!

Wie viele Menschen in Deutschland haben eigentlich den gleichen Lieblingssender wie Sie? Das wird anhand von Marktforschung ermittelt. Unsere Bitte: Machen Sie mit und sagen Sie ehrlich, welchen Radiosender Sie am liebsten hören!
Aktuell klingeln sie wieder bei rund 70.000 Personen. Marktforscher der unabhängigen Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse ermitteln per Telefonbefragung Ihr Radionutzungsverhalten. Für unser NIUS-Team ist diese Befragung entscheidend. Anhand dieser Umfragen erhalten wir wichtiges Feedback, wie wir unser Programm für Sie noch besser gestalten können.
Außerdem erfahren wir, wie viele Menschen in Deutschland schon Hörer von „NIUS – das Radio“ geworden sind.
Diese Information hilft uns, unser Angebot auch bei Werbetreibenden zu platzieren. Denn NIUS arbeitet unabhängig. Sie müssen für unser Radio keine Zwangsgebühren wie etwa für die ARD bezahlen. Entsprechend freuen sich insbesondere die unabhängigen Radiosender, wenn sich die Zuhörer nur ein paar Minuten Zeit für diese Befragung nehmen. Machen Sie mit!
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