CDU-Landeschef Peters: „Mit dieser SPD gibt es keine Reformen“

Außerdem: „Chaos“ & „Kontrollverlust“ – das sind die Szenarien, über die man in der Union jetzt spricht

Ab 6 Uhr bei NIUS Live: Stürzt Merz?

Der Tag beginnt mit NIUS: Heute begrüßen wir NIUS-Kommentator Waldi Hartmann sowie die NIUS-Reporter Pauline Voss und Julian Reichelt zum Talk mit Moderator Alexander Kissler live im NIUS Studio.

Und darüber spricht Deutschland heute:

  • Wende am Ende? Warum Deutschland mitten in der Energiekrise zu viel Strom produziert, den keiner gebrauchen kann.

  • Ami, Come Home. Warum Donald Trump mehr als 5000 Soldaten aus Deutschland abberufen will.

Sie können die Sendung ab 6 Uhr live auf YouTube sehen und im NIUS Radio hören. Sollten Sie die Folge verpassen, können Sie sie sich auch nachträglich in unserer NIUS Mediathek ansehen – wann immer Sie mögen.

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Held des Tages: Rüstungs-Riese Rheinmetall

Ein Schützenpanzer vom Typ Lynx KF 41 steht auf dem Test- und Produktionsgelände von Rheinmetall in Unterlüß, Niedersachsen.

Diese Woche legt der Düsseldorfer Rüstungs-Riese Rheinmetall seine Quartalszahlen vor. Für das Gesamtjahr 2026 peilt der Konzern ein Umsatzwachstum von 40 bis 45 Prozent an – auf 14,0 bis 14,5 Milliarden Euro.

Der größte Einzelauftrag kam in den vergangenen Tagen aus Rumänien. Das dortige Verteidigungsministerium hat den deutschen Schützenpanzer Lynx KF41 ausgewählt, um veraltete sowjetische Fahrzeuge zu ersetzen. Volumen: 3,4 Milliarden Euro.

Am 27. April meldete Rheinmetall den Abruf aus einem bestehenden Bundeswehr-Rahmenvertrag. Wert: 1,04 Milliarden. Die Auftragsbücher sind also übervoll, der Aktienkurs schwankt hinterher. Was bleibt: Deutschland hat ein Unternehmen mit Erfolgsgarantie. Und das in einem schwächelnden Umfeld.

Wirtschaftsriesen wanken, Rheinmetall wächst – ein heldenhafter Rüstungs-Riese.

CDU-Landeschef Peters: „Mit dieser SPD gibt es keine Reformen“

Mecklenburg-Vorpommerns CDU-Chef Daniel Peters glaubt nicht mehr daran, dass die Bundesregierung umfassende Reformen auf den Weg bringen wird. Schuld daran sei die SPD.

„Chaos“ und „Kontrollverlust“: Das sind die Szenarien, über die man in der Union jetzt spricht

Es sollte eine Atempause im kräftezehrenden Dauerkrampf der Regierungskoalition von Kanzler Friedrich Merz (CDU) werden und wurde zum Endzeit-Desaster: Zum ersten Jahrestag des ruckeligen Amtsantritts hatte das Bundespresseamt eine Reihe von Interviews mit dem Kanzler über die ersten Mai-Feiertage geplant. Doch spätestens nach dem Spiegel-Interview („Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen“) und vor allem nach den Reden der beiden SPD-Chefs Lars Klingbeil und Bärbel Bas zum 1. Mai ist die Feierstimmung blankem Entsetzen in der Unionsspitze gewichen.

„Von A wie Ausgrenzung bis Z wie Zivilcourage“: Berliner Verein formt Schüler mit Steuergeld zu Vielfalts-Vorkämpfern

„Gesicht zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e.V.“ ist der Name des Vereins, der seit Jahrzehnten Vielfalts-Angebote fördert und dabei auch in deutsche Klassenzimmer strömt. Von „A wie Ausgrenzung bis Z wie Zivilcourage“: Der Verein ist bestens im linken NGO-Netz verstrickt und wird seit Jahren mit Steuergeld ausgestattet. Ohne Ausgrenzung kommt er jedoch selbst nicht aus, wie NIUS-Reporter Eric Steinberg berichtet.

Merz fährt krebskranke Frau an! „Zu keinem Zeitpunkt ist erwogen worden, die Bezüge der Bundesregierung anzuheben“

Beim „Tag des Lokaljournalismus“ in Salzwedel kam Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auch in Kontakt mit Bürgern. Bei einer Fragerunde am Donnerstagnachmittag konfrontierte eine krebskranke Bürgerin den Kanzler: Warum werden die Gehälter der Regierung erhöht, aber im Gesundheitssystem gespart? Die Antwort des Kanzlers machte politische Beobachter fassungslos.

Wird der Ukraine-Konflikt zum ewigen Krieg?

Obwohl keine Seite eine realistische Aussicht auf durchgreifenden Erfolg hat, bleiben die Ukraine und Russland in ihren jeweiligen Narrativen gefangen. Die USA haben die Unterstützung der Ukraine nach Europa delegiert und China schaut gelassen zu. So gibt es kaum Chancen für eine diplomatische Lösung, und eine Eskalation ist jederzeit möglich.

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