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Bundesregierung weiß nicht, an wen 45 Millionen Euro Fördergeld geflossen sind
Außerdem: Wegners Berlin-Versagen beeinflusst Wahlentscheidung von 26 Prozent der Wähler

Ab 6 Uhr bei NIUS Live: Merz, Günther, Wegner, Haselhoff: Warum lügen die CDU-Chefs?
Der Tag beginnt mit NIUS: Heute begrüßen wir Apollo-News-Chef Max Mannhart sowie NIUS-Reporter Alexander Kissler zum Talk mit Moderator Alex Purrucker live im NIUS Studio.
Und darüber spricht Deutschland heute:
Erbschaftssteuer-Streit: Wie die CDU wohl wieder einmal den SPD-Plänen nachgibt
Messer-Angriff in Ulmer Einkaufszentrum – zwei Verletzte – mutmaßlicher Täter kommt aus Eritrea
Temperatur runter, Speicher leer: Warum Deutschland schon in wenigen Tagen kein Gas mehr haben könnte
Gegen Trump! Friedrich Merz schickt Bundeswehr-Soldaten nach Grönland
Sie können die Sendung ab 6 Uhr live auf YouTube sehen und im NIUS Radio hören. Sollten Sie die Folge verpassen, können Sie sie sich auch nachträglich in unserer NIUS Mediathek ansehen – wann immer Sie mögen.
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Helden des Tages: Victoria und David Beckham

So viel Elternliebe darf man schon Heldentum nennen: David und Victoria Beckham kämpfen um ihren Sohn Brooklyn Peltz Beckham (26). Er hatte seine Eltern gebeten, nur noch per Anwalt mit ihm in Kontakt zu treten.
Es ist eine Bitte, die dem liebenden Elternpaar buchstäblich „das Herz gebrochen hat“, wie das Magazin Gala berichtet. Die Familienbande der drei war über Jahre sehr eng gewesen. Nach der Hochzeit des Sohnes mit Nicola Peltz entzweite sich die Familie aber – was wirklich hinter den Kulissen geschehen ist, ist nicht in die Öffentlichkeit gedrungen.
The Sun schreibt: „Das Ehepaar ist völlig verwirrt und am Boden zerstört. Sie werden aber nie mit ihrem Sohn brechen – was auch immer noch kommt und wie auch immer er sie verletzt.“ Wie gesagt – auch Elternliebe kann Heldentum sein.
„Demokratie leben!“: Bundesregierung weiß nicht, an wen 45 Millionen Euro Fördergeld geflossen sind

Die Bundesregierung weiß nicht, an welche NGOs Fördergelder in Höhe von rund 45 Millionen Euro geflossen sind. Dies geht aus einer exklusiven Recherche von NIUS hervor.
Dabei geht es um die sogenannten „Partnerschaften für Demokratie“, einen Programmbereich des Förderprogramms „Demokratie leben!“, das im vergangenen Jahr 182 Millionen Euro an zahlreiche linksaktivistische Organisationen ausschüttete, darunter immer wieder Antifa-Bündnisse.
Bei den „Partnerschaften für Demokratie“ handelt es sich um lokale Bündnisse im ganzen Land, die vom Familienministerium gefördert werden – 2025 mit knapp 45 Millionen Euro – und dieses Geld an Organisationen, Vereine und Projekte vor Ort weiterverteilen. NIUS wollte vom zuständigen Familienministerium wissen, welche Organisationen 2025 über diese Partnerschaften Gelder vermittelt bekamen.
Gespräche mit ehemaligen Terroristen offenbaren ein moralisches Dilemma der Politik

Bundeskanzler Friedrich Merz empfängt am kommenden Montag Syriens Machthaber al-Scharaa. Das offenbart ein moralisches Dilemma der deutschen Außenpolitik: Wenn ein Dialog selbst mit Dschihadisten möglich ist, mit wem darf man dann nicht reden?
Wegner-Versagen beeinflusst Wahlentscheidung von 26 Prozent der Wähler

Der Abstand zwischen der CDU als stärkster Kraft und den Herausforderer-Parteien SPD, Grüne, Linke und AfD verringert sich! Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA im Auftrag von NIUS hervor. Damit verfehlt Schwarz-Rot mit zusammen nur 39 Prozent eine parlamentarische Mehrheit.
Wie sich die Weltmächte auf den Kampf um Irans Zukunft vorbereiten

Interventionen sind das vielleicht schaurigste Schreckgespenst des modernen außenpolitischen Diskurses. Vor nicht allzu langer Zeit war das gewaltsame Eingreifen in die Konflikte anderer Länder das liebste Reizthema linker und liberaler Beobachter. Die Intervention als solche zählte zum neokonservativen Instrumentarium, um kapitalgetriebene Markt- und Machtinteressen weltweit durchzusetzen: ein gestürzter Diktator hier, ein verhinderter Völkermord da. Zugang zu Ressourcen wie Erdöl? Sicherlich auch. Der Irakkrieg, der auf den Terroranschlag vom ersten September folgte, ist bis heute archetypisch für die mal mediale, mal private Debatte über modernen Interventionskrieg. Die lange Reihe von strategischen Misserfolgen im Bereich der erzwungenen Regimewechsel, der „Demokratisierung“ anderer Länder und der Gold- und Blutzoll haben die Ablehnung militärischer Interventionen mit der Zeit so zum Reizthema der Rechten werden lassen. Mehr noch: Der Anti-Interventionismus dürfte zu Beginn sogar die Hefe der frischgebackenen Make-America-Great-Again-Bewegung gewesen sein. Trumps persönliche Ambitionen auf den Nobelpreis sind ein ästhetisches Relikt aus dieser Zeit.
Zehn Jahre nach dem erstmaligen Amtsantritt von Donald Trump blickt seine Anhängerschaft der ersten Stunde verdutzt auf eine Welt, in der das Weiße Haus offen und unverblümt über weltweite Militäroperationen spricht – auch und gerade im Mittleren Osten. Wegen der zivilen Unruhen im Iran brütet die Weltgemeinschaft nun über der Frage, ob es zu einer Intervention der USA kommen wird. Und tatsächlich bereiten sich die Großmächte darauf vor, dass es im Iran einen Macht-, womöglich sogar einen Regimewechsel geben könnte.
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