Brisanter Bericht! Regierung will Mehrwertsteuer erhöhen! |

Außerdem: Warum Hubigs Gesetz gegen digitale Gewalt Tür und Tor für Zensur öffnet

Ab 6 Uhr bei NIUS Live: Der Verdoppler: AfD-Chef Jan Bollinger live zu den Wahlen in Rheinland-Pfalz

Der Tag beginnt mit NIUS: Heute begrüßen wir stv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss, NIUS-Politikchef Ralf Schuler und NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt zum Talk mit Moderator Alexander Purrucker live im NIUS Studio.

Und darüber spricht Deutschland heute:

  • Der Staatsstreich: Wie die Politik den Fall „Fernandes/Ulmen“ nutzt, um die Meinungsfreiheit einzuschränken.

  • Kein Geld für Medikamente, kein Geld für Ärzte: Wie ist das Gesundheitssystem zu retten?

  • Linksextrem und beleidigt: Innenministerium streicht NGO „Radikale Töchter“ die Fördergelder.

Sie können die Sendung ab 6 Uhr live auf YouTube sehen und im NIUS Radio hören. Sollten Sie die Folge verpassen, können Sie sie sich auch nachträglich in unserer NIUS Mediathek ansehen – wann immer Sie mögen.

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Held des Tages: Gestrandeter Wal in der Lübecker Bucht

Eine Tiergeschichte, die Millionen Menschen rührt- und die doch Elemente einer Tragödie in sich trägt: Der bei Timmendorf (Schleswig-Holstein) gestrandete tonnenschwere, etwa zehn Meter lange Buckelwal lebt, aber die Hoffnung schwindet von Stunde zu Stunde. Das geschwächte Tier ist auf einer Sandbank gestrandet, nur kurz vom Ufer entfernt. Naturschützer, Küstenwache und Helfer versuchen bisher vergeblich, den Meeresriesen zu befreien. In der letzten Nacht stieg der Pegel der Ostsee - doch auch das half nicht. Ein Polizeisprecher: „Der Wal konnte sich nicht aus eigener Kraft freischwimmen.“ Seit der Nacht zu Montag kämpfen Einsatzkräfte rund um die Uhr um das Leben des Wals. Er liegt am Ufer der Gemeinde Timmendorfer Strand in nur zwei Meter flachen Wasser. Er atmet, gibt Geräusche von sich und hebt gelegentlich den Kopf. Gestern Abend wurden alle Hilfsaktionen unterbrochen - der Wal soll erstmal zur Ruhe kommen. Jetzt kämpft er allein um sein Leben. Für die Menschen ist er ein Held.

Nach der SPIEGEL-Recherche zu Collien Fernandes: Warum Hubigs Gesetz gegen digitale Gewalt Tür und Tor für Zensur öffnet

Nun soll alles sehr schnell gehen. Nach der Veröffentlichung der Skandalgeschichte um Collien Fernandes im Spiegel soll nun ein neues Gesetz verabschiedet werden. Der Gesetzesentwurf ist bislang weder offiziell veröffentlicht noch als vollständiges Dokument zugänglich. NIUS hat ihn beim Bundesjustizministerium angefragt – er sei derzeit noch in Bearbeitung: „Der Entwurf soll zeitnah in die regierungsinterne Abstimmung gegeben werden“, dann aber veröffentlicht werden, heißt es weiter. Welche erheblichen Gesetzesänderungen auf die Bürger dieses Landes zukommen, ist daher derzeit noch nicht transparent. Rechtsanwalt Carsten Brennecke kritisierte diese Intransparenz bereits als skandalös.

Öffentlich kursieren lediglich einzelne Auszüge – Screenshots, die etwa von Welt-Redakteur Benjamin Stibi verbreitet wurden. Zudem scheint der Entwurf gezielt an einzelne Redaktionen durchgestochen worden zu sein, darunter Legal Tribune Online und das ARD-Hauptstadtstudio.

Linke Empörungswelle nach Streichung der Fördergelder für „Radikale Töchter“

NIUS-Fakten wirken: Nachdem das Innenministerium aufgrund von NIUS-Berichterstattung die Förderung des Projektes „Radikalen Töchter“ gestrichen hatte, rollt aktuell die erste linke Empörungswelle gegen Dobrindts Behörde. Auch auf Bluesky solidarisiert man sich mit den verantwortlichen Aktivisten. Die „Töchter“ vermuten dahinter eine „politische Kampagne der CDU“. 

Ein herber Schlag für die „Radikalen Töchter“. Gestern Abend berichtete zuerst die Tagesschau über den Entzug der Fördergelder für die Aktivisten. Die Organisation und ihre Gründerin Cesy Leonhard hatten Bundeskanzler Merz im vergangenen Oktober im Rahmen einer Petition „Nazi-Rhetorik“ vorgeworfen, „die an Goebbels erinnert“. NIUS berichtete im Anschluss an die Äußerungen der Gruppe. Nun ist die Aufregung bei den Verantwortlichen groß, allen voran bei der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), die der Organisation über das Bundesprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe“ in den vergangenen Jahren Steuergelder zur Verfügung stellte.

Warum kennen alle Collien
und niemand Maria L.?

Ganz Deutschland ist in Aufruhr, Moderatorin Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Dieser soll pornografische Inhalte von seiner Ex-Frau verbreitet und im Namen von Collien immer wieder mit Männern in ihrem Umfeld flirtend geschrieben haben, das berichtete der Spiegel. 

NIUS war auf der Straße unterwegs und hat junge Studenten gefragt, warum eigentlich jeder Collien Fernandes kennt, aber niemand Maria L.? Die 19-jährige Medizinstudentin wurde am 16. Oktober 2016 von einem illegal eingereisten Afghanen vergewaltigt und ermordet.

+++ 49-Jähriger tötet Ehefrau und verletzt Tochter schwer +++ Junge von „westasiatisch“ aussehenden Jugendlichen verprügelt +++

Messerübergriffe, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte sind inzwischen trauriger Alltag in Deutschland. Durch die fortgesetzte Masseneinwanderung in den vergangenen zehn Jahren haben die Übergriffe und Gewaltdelikte eine neue Qualität erreicht. In vielen Medien laufen die Nachrichten darüber nur noch „unter ferner liefen“ – wenn denn überhaupt berichtet wird.

NIUS dokumentiert den Wahnsinn, der sich in deutschen Städten abspielt, in einem ständig aktualisierten Protokoll.

Justizministerin Hubig traf sich schon im Oktober mit HateAid, um über „digitale Gewalt” zu sprechen

Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) traf sich im Oktober mit der Organisation HateAid, um über „digitale Gewalt“ zu sprechen. Dies zeigen exklusive Recherchen von NIUS. Das Treffen ist deshalb brisant, weil es die Frage aufwirft, ob und auf welche Weise HateAid in eine Kampagne für strengere Beschränkungen im Netz eingebunden war, die auf Vorwürfe der Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann folgten.

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Handelsregister
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Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
DE357951080

Verantwortlich gemäß § 18 Abs. 2 MStV
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Zuständiger Jugendschutzbeauftragter:
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