Die Deutschland-Karte: So viele Gefährder leben in den Bundesländern

Außerdem: Ein tödlicher Fehler – Blockade von SPD und Grünen machte CSD-Anschlag möglich

Ab 6 Uhr bei NIUS Live: AfD-Spitzenkandidat Siegmund exklusiv live im Studio

Der Tag beginnt mit NIUS: Heute begrüßen wir die stellvertretende NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss, den NIUS-Kolumnisten Alexander Kissler und als Gast den AfD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt Ulrich Siegmund zum Talk mit Moderator Norbert Dobeleit live im NIUS Studio.

Und darüber spricht Deutschland heute:

  • Der Staat und der Terror: Fast 70 Millionen Euro flossen in eine NGO, die Islamisten deradikalisieren sollte – doch was hat das viele Geld bewirkt?

  • Schicksalstag 6. September: Sachsen-Anhalts AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund live im Studio.

  • Die Angst vor dem Blackout: Wie sich die Regierung vorbereitet, bei Strommangel großen Konzernen einfach die Energie abzudrehen.

  • Der Kanzler und das Chaos: Die neuen Minister sind da, der Ärger aber bleibt.

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Held des Tages: ein Glas warmes Wasser

Es gibt moderne Helden, die man schon im Altertum kannte. Dazu gehört ein warmes Glas Wasser am Morgen.

Was fast simpel klingt, haben jetzt mehrere Untersuchungen bestätigt – mit einem großen Schluck warmen Wassers sollte jeder Tag beginnen. Anhänger der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) nutzen warmes Wasser zur Entgiftung. Durch die erhöhte Temperatur des Getränks können Schadstoffe im Körper leichter gelöst und abtransportiert werden. Warmes Wasser ist auch der Schlüssel zum Wohlbefinden in der ayurvedischen Medizin. Es gilt dort als eine sanfte Form der Selbstfürsorge. Jeder Schluck unterstützt den Körper dabei, sich zu reinigen, zu regenerieren und neue Energie zu schöpfen. Es gilt eine einfache Anwendung: Idealerweise zwischen 40 und 60 Grad trinken, optional mit Zitrone oder Ingwer verfeinern. In asiatischen Ländern wie Indien und China ist das Trinken von warmem Wasser seit Jahrtausenden fester Bestandteil der Gesundheitskultur.

Fazit: Helden können ganz still daherkommen – zum Beispiel in Form eines Schlucks warmen Wassers.

Die Deutschland-Karte: So viele Gefährder leben in den Bundesländern 

Nach dem islamistischen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin stellt sich eine Frage neu: Wie viele „Gefährder“ leben tatsächlich in Deutschland und wie ist die Gefahr über die Bundesländer verteilt? NIUS hat bei allen 16 Landesinnenministerien nachgefragt und die Antworten zu einer bundesweiten Übersicht zusammengeführt.

Nach dem islamistischen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin stellt sich eine Frage neu: Wie viele „Gefährder“ leben tatsächlich in Deutschland und wie ungleich verteilt ist die Gefahr über die Bundesländer? NIUS hat bei allen 16 Landesinnenministerien nachgefragt und die Antworten zu einer bundesweiten Übersicht zusammengeführt.

Als der 21-jährige Abdul Ballout mit einem Auto in die Menge fuhr und anschließend mit einer Stichwaffe auf Passanten losging, tötete er eine Frau, 31 Menschen verletzte er zum Teil schwer. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sprach von einem islamistischen Anschlag. Der Täter war den Sicherheitsbehörden bereits vor der Tat bekannt – als islamistischer Gefährder. Bei einem Polizeieinsatz am Sonntag wurde der deutsche Staatsbürger mit libanesischen Wurzeln schließlich erschossen.

Damit stellt sich die Frage: Wie kann eine Person, die als Gefährder eingestuft ist, einen Anschlag verüben? Und: Wie viele solcher Fälle gibt es überhaupt – bundesweit und in den einzelnen Ländern?

Der tödliche Fehler: Blockade von SPD und Grünen machte CSD-Anschlag möglich

Die Debatte über den Terroranschlag vom 25. Juli auf die Besucher der Christopher-Street-Day-Parade in Berlin wird unübersichtlich. Im Stimmengewirr geht die wichtigste Frage unter: Warum war der Attentäter Abdul Ballout auf freiem Fuß?

Der Jugendrichter vom Amtsgericht Berlin-Tiergarten setzte Ballouts Strafe zur vorläufigen Bewährung aus. Das ist bekannt. Machte also der Richter den tödlichen Fehler? Ja! Viel schlimmer wiegt aber, dass der gefährliche Islamist Ballout niemals hätte vor dem Jugendgericht landen dürfen. Er hätte vom Landgericht verurteilt werden müssen, dort von der Staatsschutzkammer, die sich mit Terroristen und potentiellen Terroristen befasst.

Weshalb landete Ballout dennoch vor dem Jugendgericht? Weil es das deutsche Jugendgerichtsgesetz so will: Verbrecher im Alter bis 21 Jahre sollen besonders milde bestraft werden. Und obwohl das schon häufig zu verheerenden Folgen führte, wollen SPD und Grüne davon nicht abrücken. Sie verhindern im Bundestag und im Bundesrat eine Gesetzesänderung.

Die Migrations-Erzählung wackelt: Die Fleißigen fliehen aus Deutschland

Jahrelang versprachen Politik und Wirtschaft die Zuwanderung von Fachkräften, die den Arbeitsmarkt stabilisieren, die Sozialsysteme entlasten und den demografischen Wandel ausgleichen würden. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt jetzt: Genau die Migranten, die wirklich gearbeitet haben, bleiben weg. Und die Deutschen, die noch was können, packen die Koffer.

Über ein Jahrzehnt lang war Zuwanderung aus den neuen EU-Mitgliedsländern eine wichtige Stütze für den deutschen Arbeitsmarkt. Zuletzt stellten diese Staatsangehörigen 5,0 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland und waren unverzichtbar für Saisonarbeit, etwa in der Landwirtschaft. Doch diese Rechnung geht nicht mehr auf. 2025 haben netto 45.000 mehr Staatsangehörige der neuen EU-Länder Deutschland verlassen, als neu zugezogen sind. 2024 waren es bereits 35.000.

Das IW hält eine erneute stärkere Zuwanderung aus dieser Gruppe für unwahrscheinlich: Der demografische Wandel schafft auch dort inzwischen eigene Engpässe, und das wirtschaftliche Gefälle zu Deutschland ist kleiner geworden. Wer fleißig ist, muss nicht mehr auswandern, um Arbeit zu finden. Auch die erwerbsorientierte Zuwanderung aus dem Westbalkan lässt spürbar nach, zuletzt auf 39.000 Personen im Jahr 2025.

Noch schmerzhafter ist die Tatsache, dass auch eine wachsende Zahl deutscher Staatsangehöriger das Land verlässt. Waren es 2023 noch netto 74.000, waren es 2025 bereits 97.000. Das IW warnt: Wenn ausgerechnet die gut ausgebildeten Fachkräfte das Land verlassen, wird nicht nur der Arbeitsmarkt enger, sondern auch die Innovationskraft der Wirtschaft leidet.

Bundesnetzagentur bereitet sich offenbar auf wochenlangen Strom-Mangel vor

Die Bundesnetzagentur bereitet sich nach einer exklusiven Recherche von Apollo News auf länger anhaltende Strom-Mangellagen vor.

Dem Bericht zufolge arbeitet die Behörde an einer „Sicherheitsplattform Strom“, über die im Krisenfall der Stromverbrauch großer Industrieunternehmen zentral gesteuert und notfalls zwangsweise reduziert werden soll. Grundlage seien interne Unterlagen einer Informationsveranstaltung für Netzbetreiber.

Nach den von Apollo News veröffentlichten Unterlagen soll das System für Strommangellagen ausgelegt sein, die „mehrere Tage bis Wochen“ andauern. Betroffen wären Unternehmen mit einem Jahresverbrauch von mindestens acht Gigawattstunden. Sie sollen verpflichtet werden, ihren Stromverbrauch sowie mögliche Einsparpotenziale an die Bundesnetzagentur zu melden. Zeichnen sich Engpässe ab, könnten sie mit einer Vorlaufzeit von drei Tagen bis 24 Stunden angewiesen werden, ihren Verbrauch zu senken.

Glück mit Fell und Schnauze

Katzen- und Hundebesitzer ahnten es schon lange, jetzt hat es die Wissenschaft bestätigt: Fell oder Schnauze zu Hause machen glücklich und gesund.

Die Uelzener Versicherungen (Spezial-Versicherungen für Tiere) haben mehr als 1.000 Hunde- und Katzenhalter in Deutschland befragt. Ergebnis: Neun von zehn Teilnehmern schreiben ihren Haustieren einen positiven Einfluss auf ihr seelisches und ihr körperliches Wohlbefinden zu. „Hunde und Katzen bereichern den Alltag der Menschen auf ganz unterschiedliche Weise“, sagt Dr. Felix Garlipp von den Uelzener Versicherungen. „Während Hunde ihre Besitzer regelmäßig zu mehr Bewegung motivieren, sorgen Katzen häufig für Ruhe und Entspannung. Gemeinsam ist beiden Vierbeinern, dass die das Wohlbefinden ihrer Halter jeden Tag auf ganz natürliche Weise fördern.“

Es geht also um Zuwendung, Liebe und Nähe. Es geht um Geben und Nehmen. Bei meiner Katze Teddy geht es regelmäßig darum, ob ich in ihr Revier (meine Wohnung) eindringen darf. Sie freut sich, wenn ich abends nach Hause komme. Aber sie geht voran und zeigt mir, wo ich hinmuss – zum Beispiel in die Küche ans Näpfchen, das fast leergefressen ist.

Impressum VIUS SE & Co. KGaA
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Die VIUS SE & Co. KGaA wird gerichtlich und außergerichtlich vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin VIUS Management SE, Berlin (Amtsgericht Charlottenburg, HRB 245682 B), diese vertreten durch ihre geschäftsführenden Direktoren Julian Reichelt und Vera Regensburger.

Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes (V.i.S.d.P)
Julian Reichelt

Mitglieder der Chefredaktion
Ute Oelker, Pauline Voss, Helena Gebhard

Handelsregister
Amtsgericht Charlottenburg, HRB 247426 B

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
DE357951080

Verantwortlich gemäß § 18 Abs. 2 MStV
Julian Reichelt
Ritterstraße 24-27
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Zuständige Regulierungsbehörde:
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Zuständiger Jugendschutzbeauftragter:
Philippe Fischer

Information gemäß § 36 Verbraucherstreitbeilegungsgesetz
Die VIUS SE & Co. KGaA nimmt an einem freiwilligen Streitbeilegungsverfahren vor einer deutschen Verbraucherschlichtungsstelle nicht teil. Eine gesetzliche Verpflichtung besteht nicht.

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