„Einen Angriff machen“, „Menschen physisch treffen“

So ruft ein Antifa-Guru steuerfinanziert zu Terror auf

Ab 6 Uhr bei NIUS Live: Steuerschlacht zwischen CDU und SPD

Der Tag beginnt mit NIUS: Heute begrüßen wir NIUS-Reporter Julius Böhm und NIUS-Politikchef Ralf Schuler zum Talk mit Moderator Alexander Kissler live im NIUS Studio.

Und darüber spricht Deutschland heute:

  • Grapscher und Messerstecher: Erstes Spaßbad lässt aus Angst vor Übergriffen nur noch eine begrenzte Zahl Männer hinein.

  • Unwort des Jahres: Warum „Sondervermögen“ ein außergewöhnlicher Preisträger ist

Sie können die Sendung ab 6 Uhr live auf YouTube sehen und im NIUS Radio hören. Sollten Sie die Folge verpassen, können Sie sie sich auch nachträglich in unserer NIUS Mediathek ansehen – wann immer Sie mögen.

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Held des Tages: das Schweizer Weltwirtschaftsforum

Soldaten sichern mit Zäunen einen provisorischen Flugplatz am Davoser See

Es ist in diesem Jahr (vom 19. bis zum 23. Januar) die größte Veranstaltung in der Geschichte des wichtigsten Wirtschaftstreffens der Welt. US-Präsident Donald Trump kehrt auf die Bühne des Weltwirtschaftsforums (WEF) zurück.

Er wird mit der größten US-Delegation nach Davos reisen, die das Treffen von Topmanagern und Politikern in den Schweizer Bergen je gesehen hat, kündigte WEF-Präsident Brende an. Trump kommt mit fünf weiteren ranghohen Mitgliedern seines Kabinetts – darunter Außenminister Marco Rubio, Finanzminister Scott Bessent und der US-Sondergesandte Steve Witkoff. Insgesamt werden laut Brende eine Rekordzahl von 64 Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten sowie der ukrainische Präsident Selenskyj erwartet. Auch die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen und die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, nehmen an dem Treffen teil. Aus Deutschland kommen Bundeskanzler Merz und Vizekanzler Klingbeil. Sie alle reisen nach Davos – dem Ort mit Heldenstatus.

So ruft ein Antifa-Guru steuerfinanziert zu Terror auf

Guido Arnold gilt als eine der Schlüsselfiguren des Kollektivs Çapulcu.

Bei einem Treffen in Basel diskutierten radikal linke Aktivisten die Möglichkeit physischer Angriffe auf Veranstaltungen von Männlichkeits-Influencern. „Ich sehe sie als Örtlichkeiten, bei denen man aus feministischer Perspektive einen Angriff machen kann“, sagte Guido Arnold, der Kopf des anarchistischen „Çapulcu-Kollektivs“. Und: „Das wäre eine klassische Praxis an den Orten, an denen sich diese Menschen physisch treffen.“

NIUS liegen Audio-Mitschnitte dieser Gewaltaufrufe vor. Wie das Kollektiv auch noch an Steuergelder kommt, erfahren Sie in unserer Recherche.

Parade statt Performance

In Indien bleibt Friedrich Merz der Außenkanzler, der er eigentlich nicht mehr sein wollte

Es gibt Bilder, die passen einfach nicht in die Zeit. Ein Störgefühl, das aus einer anderen Wirklichkeit herüberscheint. Man merkt auf, zögert und wendet sich wieder dem Alltag zu. Bis das Bild wieder auftaucht, weil es nicht in die Reihe passt. Kanzler Friedrich Merz (CDU) im offenen, blumengeschmückten Wagen mit Regenten-Geste, generös winkend, neben Indiens Premierminister Narenda Modi. Beide mit traditionellem Gujarat-Schal und Sonnenbrille. Herrscher-Pose. Auch in Indien stehen sie nicht freiwillig an der Straße.

Ein Bild, das nicht nur mit seinen Farben im grauen Berlin einen eigentümlichen Kontrast bildet. Deutschland, ein Wintermärchen von der anderen Seite des Globus. Grüße ans Volk, wie sie für Modi zum Zeremoniell gehören und hierzulande aus der demokratischen Mode gekommen sind.

Warum diese Bilder ein falsches Signal nach Deutschland senden, lesen Sie in der Analyse von NIUS-Politikchef Ralf Schuler.

Wie der Berliner Stromausfall das Krisenmanagement entlarvte

Nach dem Stromterror von Berlin hat sich in Berlin ein Machtkampf um wenige Minuten entwickelt. Es geht um die Frage, welcher Spitzenpolitiker wann in das ohnehin chaotische Krisenmanagement Berlins eingestiegen ist – um die Frage, wer wann erreichbar gewesen sein will und tatsächlich erreichbar war. Es ist ein Machtkampf zwischen dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) und den SPD-Senatorinnen Franziska Giffey und Iris Spranger.

Noch während Zehntausende Haushalte im Südwesten der Stadt nach einem Brandanschlag auf die Stromversorgung ohne Energie und Wärme dastanden, wurden minutengenaue Uhrzeiten zum politischen Machtinstrument. Vor allem warfen sie ein Licht auf das Verhalten Kai Wegners. Er scheint erst deutlich verspätet vom Terror erfahren zu haben, weil er ganz offensichtlich nicht erreichbar war.

Sieben Monate auf Bewährung für Faeser-Meme: Staatsanwaltschaft fordert überraschend Freispruch!

Die ehemalige Innenministerin Nancy Faeser, Deutschlandkurier-Chefredakteur David Bendels

Am heutigen Mittwoch geht es im Gerichtsstreit um das satirische „Ich hasse Meinungsfreiheit“-Meme mit Ex-Innenministerin Nancy Faeser in die nächste Runde! David Bendels, Chefredakteur des Deutschlandkuriers, hat – ebenso wie die Staatsanwaltschaft – Berufung gegen das Urteil des Amtsgerichts Bamberg eingelegt, das sieben Monate Haft auf Bewährung verhängte. Bendels Vergehen: Auf einer Montage, die sein Medium geteilt hatte, hält die damalige Innenministerin Nancy Faeser ein Schild mit der Aufschrift „Ich hasse Meinungsfreiheit“ in den Händen.

Doch dieses Mal könnte der Prozess ohne eine Strafe enden: Wie die zuständige Staatsanwaltschaft gegenüber dem Tagesspiegel mitteilte, wird man einen Freispruch beantragen, sofern sich keine neuen Sachverhalte ergeben. Bendels sagte am Abend gegenüber NIUS: „Meine Anwälte und ich können es auch nicht fassen.“

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